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Clandestine Blaze # There Comes the Day...

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'Recorded With Analog 4-Track With 1 Rhythym Guitar An No Bass' prangt es im Booklet. Faszinierend, wie man trotz eines solch brutalen Sounds eine solch unheimliche Atmosphäre schaffen kann. Kurz vor Veröffentlichung des nunmehr dritten Albums 'Fist of the Northern Destroyer' streuen die Finnen noch mal vier äußerst limitierte Kassetten rein. Die erste davon ist 'There Comes the Day'. Diese beginnt auch gleich mit dem Titel 'Fist of the Northern Destroyer' als Vorgeschmack auf das kommende Album. Ein Titel, bei dem die Gitarre, ich will nicht sagen komplex, aber doch irgendwie anders agiert, als sonst. Irgendwie Black Metal untypisch nervös. Jedenfalls klingt das Ganze durch das scheppernde Schlagzeug, die 'krachige' Gitarre und Grunzkreisch-Stimme des Sängers äußerst finster und bedrohlich. Simpel, primitiv aber absolut großartig.
Mit 'Nation of God' geht man es etwas ruhiger, weil langsamer an. Hier sind die Gitarren wieder etwas melodischer, am Ende kann man sogar ein richtig geiles Gitarrensolo hören. Wieder fällt die ungewöhnliche Stimme des Sängers auf, der seine Hasstiraden in Richtung Christentum/Judentum mit einem finsteren Bastard aus Grunz- und Kreischstimme schleudert. 'There comes the day...' geht dann eher in Richtung der schnellen Titel des 'Night of the Unholy Flames' Albums.
Beim einzigen Titel der B-Seite fällt mir immer wieder nur ein Wort ein: bedrohlich. Anders kann man das nicht beschreiben, was die Finnen da mit 'Altar of Perversion' treiben. Absolut finstere, brachiale Gitarren und dieser monotone Uffta-uffta-Rhythmus stoßen Abgründe auf. Ich kann das kaum beschreiben, was in mir beim Hören vorgeht. Da merkt man den puren Hass, den die Band in ihre Songs legt. Bedrückend und tonnenschwer lastet die Musik auf mir, aber ich komme davon nicht los...

Turov am 02.03.2005




Spielzeit

25:00 min


Erscheinungsjahr

2002


Label



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