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Akitsa # Sang Nordique

Cover: Akitsa # Sang Nordique

Huch, eigentlich hatte ich von Akitsa etwas in der Art ihrer Landesgenossen Frozen Shadows erwartet, will sagen, gutgemachten, traditionellen Black Metal mit einer kalten Atmosph├Ąre. Begr├╝├čt wird man stattdessen von einem heillosen Durcheinandergedudel zweier Gitarren, die v├Âllig unkoordiniert versuchen, Burzums 'The Crying Orc' zu imitieren. Wahrscheinlich eines der schlechtesten Intros aller Zeiten, das den H├Ârer aber mental schonmal auf die nachfolgenden 40 Minuten vorbereitet, die der Einleitung nur in wenig nachstehen.
Nach einem schon sehr lauen, an Pantheon erinnernden High-Speed-Song ('Riposte') driftet man dann mit 'Fronti├Ęre' gar in Absurdsche Gefilde ab: erb├Ąrmlicher, Punk/Rechtsrock-beeinflusster Metal mit bratzelnden Gitarren und martialischem Prolo-Br├╝llgesang. ├ähnlich furchtbar das pseudo-heroische Geheule bei 'La nature de mon pays', inklusive improvisiertem Gitarrensolo. Wirklich unter aller Sau.
Wie es gehen k├Ânnte zeigt der Titelsong, schleppendes Midtempo mit simplen Riffs, ein bisschen wie alte Abyssic Hate, aber auf Dauer auch zu erm├╝dend. W├╝rde man sich auf diese Richtung konzentrieren und die Lieder ein wenig abwechslungsreicher gestalten, k├Ânnte ich mir vorstellen, dass dabei noch etwas halbwegs Passables herausk├Ąme. Von schnellen St├╝cken sollten Akitsa allerdings tunlichst die Finger lassen, denn die sind wirklich nur atonales Geklopfe auf miesestem Demo-Niveau, nicht blo├č was den Sound angeht.

Die Kanadier haben ├╝brigens noch ein zweites Album gemacht, ebenfalls 2002 ver├Âffentlicht. 'Go├ętie' hei├čt es, sieht fast genauso aus, ist ebenfalls auf 500 St├╝ck limitiert und k├Ânnte wohl mit dem gleichen Fazit abgehandelt werden.

Herjulf am 05.05.2004




Titelliste

1. Introduction
2. Riposte
3. Fronti├Ęre
4. Sang nordique
5. Au combat
6. Vers la victoire
7. La nature de mon pays
8. Fin


Spielzeit

44:29 min


Erscheinungsjahr

2002


Label

Autistiartili Records


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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