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Lord Belial # Unholy Crusade

Cover: Lord Belial # Unholy Crusade

Das letzte Album von Lord Belial vor Beginn des 21. Jahrhunderts beginnt vielverprechend. Unter dem Titel 'Summon the Legions' t├Ânt dem H├Ârer durchaus Interessantes entgegen: Ein galoppierender Rhythmus, finstere Gitarren und h├╝bsch gemachte Schlachtfeldsamples. In der folgenden knappe Stunde gibt es durchweg typisch schwedischen Black Metal zu h├Âren, der hin und wieder deutliche Heavy Metal Einfl├╝sse aufweist.
Die Songs sind ziemlich heftig und fast durchweg rasend-schnell. Trotzdem werden immer wieder Bestrebungen ersichtlich, ein abwechslungsreiches Album zu produzieren. An einigen Stellen ist das auch ohne Zweifel gelungen, hier wird deutlich, da├č diese Band schon einiges an Erfahrung aufweisen kann. V├Âllig ├╝berfl├╝ssig ist jedoch das St├╝ck 'Death is the Gate (Mors Iannua Bitae)' ein unglaublich dr├Âger 10-Minuten-Kolo├č, der schier kein Ende zu nehmen scheint. Hier gewinnt man den Eindruck, dieses St├╝ck w├╝rde nur um des 'interessanten' Anblicks im CD-Player-Displays geschrieben. Ganz anders verh├Ąlt es sich da bei 'Divide et Impera', ein solider und unterhaltsamer Black Metal-Song mit einer interessanten weiblichen Stimme und mitrei├čenden Tempowechseln, der zwar auch nicht frei von Schwachstellen ist, aber dennoch den H├Âhepunkt dieses Albums markiert.
Lord Belial bewegen sich mit 'Unholy Crusade' auf mehr als nur ausgetretenen Pfaden. Und das ist auch gleichzeitig ihr gr├Â├čtes Problem. Es gibt leider nichts zu entdecken, alles d├╝rfte dem etwas erfahrenerem H├Ârer sehr bekannt vorkommen. Wer ein durchschnittliches, halbwegs brutales Black Metal Album sucht, kann hier sein Gl├╝ck versuchen, f├╝r all jene, denen das nicht (mehr) ausreicht, ist 'Unholy Crusade' schlichtweg uninteressant.

Deadleft am 09.04.2004




Spielzeit

54:01 min


Erscheinungsjahr

1999


Internetseite



Label

No Fashion Records


Vergleichbarer Ohrenschmaus



Konzerte/Festivals mit Lord Belial



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