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AEBA # Flammenmainfest (1)

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Nach mehrmaligem Hören von 'Flammenmanifest' befürchte ich, daß das Hoffen Wehrmuts auf einen Qualitätssprung mit dem zweiten Album vergebens war. Ich habe wirklich keinen einzigen bemerkenswerten Song gefunden, nur einige wenige Lichtblicke konnten meine Miene sekundenlang erhellen. So sticht zum Beispiel das beileibe nicht sensationelle aber trotzdem hörenswerte Gitarrensolo in 'Shadows Over God's Creation' aus dem ganzen Album hervor. Demgegenüber steht ein weiteres Solo im sechsten Stück 'Inimicissimus', das ich ganz einfach für übertrieben chaotisch halte. Ein paar mal gibt es noch ein paar leidlich gelungene akustische Zwischenspiele zu hören, die ich bei anderen Alben vielleicht nie erwähnt hätte, hier aber mangels Alternativen ganz einfach zum Auffüllen der Haben-Seite für 'Flammenmanifest' herhalten müssen. Der Rest besteht aus handelsüblichem gitarrenorientierten Black Metal mit sehr dezenter, aber nichtsdestotrotz unspektakulärer Keyboardbegleitung.
Neben der Belanglosigkeit als Hauptkritikpunkt, muß ich AEBA vor allem den stimmliche Gestaltung ankreiden: Es mag vielleicht 'nur' an einer etwas mißglückten Produktion liegen, Tatsache ist jedoch, daß sich das Agieren der beiden Sänger auf ein hundsprimitives Kreischen beschränkt, das selbst schlechter als der eh schon sehr niedrige deutsche und skandinavische Durchschnitt ist.
Wenn man sich ganz allein auf die Gitarren konzentriert, ist das Zweitwerk der Deutschen wirklich keine schlechte Wahl, man muß mittlerweile schon weitaus gräßlicheres ertragen. Der seelenlose Gesang und die unbeholfen wirkende Rhythmusgruppe aber stufen diese Band in eine der untersten fiktiven Ligen im internationalen Black Metal.

Deadleft am 28.03.2004




Titelliste

01. Until the Darkness... (Intro)
02. Seelenfrost
03. Winds of the Dusk
04. Shadows over gods Creation
05. Todeshaß (Of War and Darkness)
06. Inimicissimus
07. The dark Manifestion
08. ...never ends (Outro)


Spielzeit

48:44 min


Erscheinungsjahr

1999


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Label

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