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In The Woods... # Omnio

Cover: In The Woods... # Omnio

Auf dem 'Isle of Man' - Demo waren noch deutliche Black Metal Einfl├╝sse auszumachen, 'Heart of the Ages' wartete dann mit atmosph├Ąrischen Kompositionen mit gelegentlichen Ausbr├╝chen auf, bei 'Omnio' fallen sogar letztere weg.
Das neueste Werk der Norweger ist ein sehr ruhiges und entspannendes Album, das wohl einige Fans verschrecken wird. Man mu├č sich die ruhigsten Stellen auf 'Heart of the Ages' - nat├╝rlich weit ausgefeilter und -gebauter - auf ein komplettes Album gebannt vorstellen und schon hat man einen Eindruck von 'Omnio'. Die Stimme ist jetzt durchweg clean, singt teilweise etwas (gewollt?) dissonant, wird aber hin und wieder von einer Frauenstimme erg├Ąnzt, die manchmal recht m├Ąchtig und kraftvoll klingt.
Es ist schwierig zu diesem Album einen Zugang zu finden, am ehesten sind die zumeist ├╝berlangen Kompositionen wohl zum Entspannen oder bewu├čt-aufmerksamen Rezipieren geeignet, seichte Unterhaltungsmusik als Hintergrundger├Ąusch sollte man nicht erwarten. Interessant wird 'Omnio' durch diese nat├╝rlich-abgehobene Atmosph├Ąre, die schon 'Heart of the Ages' ausgezeichnet hatte. Hinzu kommen jetzt aber noch diverse klassische Instrumente, wie Viola, Cello und Violine, die noch einen Schu├č Melancholie hinzuf├╝gen.
'Omnio' als anspruchsvoll zu bezeichnen ist sicherlich nicht verkehrt, von der der Innovationskraft vom Arcturus-Albums 'La Masquerade Infernale' ist man aber doch noch ein St├╝ckchen entfernt. Wer nichts gegen ruhige, definitiv nicht schwarzmetallische Musik hat, k├Ânnte sich mit 'Omnio' anfreunden, den anderen sei an dieser Stelle davon abgeraten.

Deadleft am 05.04.2004




Titelliste

01. 299 796 Km/s
02. I Am Your Flesh
03. Kairos!
04. Weeping Willow
05. Omnio?


Spielzeit

63:10 min


Erscheinungsjahr

1997


Label

Misanthropy Records


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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