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Mittendrin statt nur dabei

Metal Party Solingen

Cerberus, Suffocated Art

Ort: Solingen / Celtic Cottage
Datum: 27.11.2005


Langsam beginnt die Zeit der Hallenkonzerte wieder, die jedes Jahr w√§hrend der Festivals in die Sommerpause geht. So fand am 27. August in Solingen eine Metal Party im Celtic Cottage mit Suffocated Art und Cerberus statt. Auch wegen der sehr g√ľnstigen 2,50 Euro Eintritt und der N√§he fuhren wir (Thomas, Marion und ich) also an jenem Samstag in das mit wirren Stra√üennetzen ausgestattete Solingen.

Als wir kurz vor acht Uhr ankamen, spielte Suffocated Art schon. So denn den Eintritt bezahlt und die Verzehrkarte mitgenommen. Nach dem Durchqueren der Kneipe kamen wir in das 'Spielzimmer' mit Billardtisch und Spielautomaten. Diese waren zur Seite geschoben, um f√ľr die Bands Platz zu machen. Nachdem wir uns durch die Meute von zirka 15 Personen in die erste Reihe gek√§mpft hatten, war die Sicht auf die Darbietung besser, spielte die Band doch auf keiner B√ľhne sondern auf ebenem Boden. Auch die Lichteffekte waren nur marginal vorhanden: Eine sch√§tzungsweise 60W Lampe erleuchtete das Spektakel. Da mu√üten wir dann widerwillig mit Blitzlicht die Fotos machen, was uns generell so gar nicht zusagt. Suffocated Art spielte derweil guten alten Death Metal mit viel Gegrunze und in Minimalbesetzung (Gitarre, Ba√ü, Schlagzeug). Gemessen an der Anlage und den R√§umlichkeiten war die Leistung gut und der Sound auch in Ordnung.

Cerberus
Cerberus



Kurz nach halb neun waren sie fertig und wir wollten uns ein Getr√§nk g√∂nnen. Wie wir nun feststellen mu√üten, war auf der Verzehrkarte ein Hinweis, da√ü es am heutigen Abend einen Mindestverzehr von f√ľnf Euro gab. Eine unsch√∂ne Sache, da es erstens unsere Budgetplanungen durchkreuzte und uns zweitens im Vorfeld keiner darauf hinwies; weder im Netz noch am Einla√ü. Also blieb uns nichts anderes √ľbrig, als den Mindestwert in vollem Umfang auszusch√∂pfen und ordentlich Gin Tonic, Bier und Apfelsaft zu konsumieren.
Nachdem Cerberus in wenig Schabernack mit dem Publikum getrieben hatten, fingen sie noch vor neun Uhr an zu spielen. Die F√ľnfertruppe zw√§ngte sich also auf die B√ľhne und bot Lieder ihrer alten (von den Fans gefordert) und neuen Scheiben an. Zum einen waren langsamere Songs im Gep√§ck, die mich ein wenig √ľberraschten, hatte ich die Band doch schneller in Erinnerung. Aber gegen Ende wurden die St√ľcke auch wieder etwas schneller, was dann auch einige der Zuschauer zum Headbangen anregte. Das Publikum setzte sich zu einem sehr gro√üen Teil aus j√ľngeren Personen zusammen, die wohl gerade die Grenze des Jugendschutzgesetzes erreicht hatten, um so sp√§t noch in die Gastst√§tte zu d√ľrfen.
Verwirrt hatte mich der Sänger immer mit seinem Blick auf die Uhr. Erst dachte ich, er hätte keine Lust zum Spielen, aber später erklärte er, daß das Ordnungsamt der Miesepeter war. So fragte er ein letztes Mal in die Runde um einen Wunschtitel zu spielen und 15 Minuten vor zehn Uhr war dann Ruhe.
So hie√ü es denn auch f√ľr uns, nach einem kurzen Plausch mit der Band, das Weite zu suchen und in die n√§chste verr(a)uchte Lasterh√∂hle einzukehren.

Wehrmut am 20.03.2006




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