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Krawallmacher

Astral Circle Scandianvian Doom Tour

Moloken, Manhatten Skyline

Ort: Trondheim / Fru Lundgreen
Datum: 02.10.2010


Nach einem sch├Ânem Wandertag und einem lustigen Gratiskonzert in der Stadt, gesponsert von der ├ľlindustrie (z.B. die Darstellung einer Bohrinsel und der Bohrung durch eine Tanzgruppe), war ich im Lundis angekommen. Auf dem Stadtkonzert spielten noch Kaizers Orchestra, die Live sehr gute Stimmung machen, doch nun sollte es d├╝stere Musik geben.

Moloken
Moloken



Nach ewigem Warten erbarmten sich 23.15 Uhr die Norweger Manhatten Skyline, von denen ich bis dato noch nichts geh├Ârt hatte, und er├Âffneten den Abend. Auf den Zetteln mit der Spielliste, die auf dem B├╝hnenboden lagen, war das Logo der Gruppe im Stil von Mayhems Logo gezeichnet. Dies lie├č mich ein wenig hoffen, da├č es sich um eine Coverband handeln k├Ânnte. Die Titel der St├╝cke auf dem Zettel kamen mir jedoch nicht bekannt vor und als Manhatten Skyline anfingen, wurden alle Hoffnungen zerst├Ârt. Wie ich jetzt im Nachhinein erlesen habe, war der Krach den ich vernahm Mathcore. Dies ist eine angeblich technisch hoch versierte Art, Hardcore mit Metal und diversen anderen Musikrichtungen zu mischen und dies in rasantem, disharmonischem Stil vorzutragen. F├╝r mich war es nur ein wirres Gespiel aller Instrumente, kreischendem Gesang und wildem Herumgeh├╝pfe auf der B├╝hne. Diese war ein wenig zu knapp bemessen f├╝r die K├╝nstler, so da├č die Monitorboxen immer weiter in den Raum getreten wurden oder der Saal zum austoben genutzt wurde. Ein Wunder, da├č sich der S├Ąnger nicht selbst mit dem Mikrophonkabel erdrosselt hat. Nach einer halben Stunde war es dann endlich vorr├╝ber und mir war inzwischen so langweilig, da├č ich in der Umbaupause fast eingeschlafen w├Ąre.

Nach Mitternacht kamen Moloken aus Schweden, die Sludge/Doom/Stoner Rock spielen. Schon etwas besser als vorher war, da├č man gewisse Melodien erkennen konnte. Es wurde viel Geschrien, aber eigentlich wurde mehr Wert darauf gelegt, die Instrumente zu bedienen und ein Wummern aus den Lautsprechern zu pressen. Die Musik war ganz ordentlich, aber nichts was einem im Ohr h├Ąngen bleibt. So waren denn auch nur zirka 30 Personen am Auftritt interessiert und am Ende zerstreute sich das Volk in alle Himmelrichtungen.

Wehrmut am 03.10.2010




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