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Klabautamann # Opus Obscoenum Infernalis

Cover: Klabautamann # Opus Obscoenum Infernalis

Die Undergroundband Klabautamann aus unseren deutschen Landen hat meiner Meinung nach Respekt verdient, klingt sie doch den Umständen entsprechend gut und glänzt mit neuen Ideen und musikalischer Vielfallt.
Dieses erste Demo wird durch das Intro 'Överfall på det Mäjesfält' eingeleitet, welches sich für mich wie Unterwassergeräusche anhört, um dann mit scheppernden Becken und schrammelnder Gitarre den Übergang zum Titeltrack 'Opus Obscoenum Infernalis' zu bilden. Dieser beginnt mit einer Art von Sprechgesang, welcher von kurzen Schlagzeug-Staccatos unterlegt ist und führt diese Form auch größtenteil bis zum relativ raschen und abrupten Ende des Liedes fort. 'Todesstrafe für ungeratene Söhne' startet mit einer lieblichen Gitarrenmelodie, um dann in einen typischen Underground-Sound abzudriften, wobei dieser oft mit kürzeren Instrumentalparts durchsetzt ist. Nach dem überaschend klassisch gehaltenen Keyboardinstrumental 'På Gensyn' folgt mit 'Satan's Son' ein recht flotter Song, wo sich die beiden Bandmitglieder Ratatosk & Juhvelot ein wenig austoben und ihre spielerischen Fähigkeiten zeigen. Einer der Höhepunkte dieses Demos! Der sechste Song der CD, 'Var snäll och putsa ögonbrynen' wird durch Regengeplätscher und ruhiger Gitarrenbegleitung angestimmt, danach brachial weitergeführt. Nach der Unterbrechung durch einen norwegischen (?) Monolog, klingt das Stück in 'besinnlichen' Undergroundtönen aus. Der vorletzte Titel 'De Tre Bukkenan Brusen' beinhaltet nur ein Keybord und eine leise schrubbende Gitarre, die den vorgetragenen Text untermalen. Nur mit dem Schlußsong 'Påskmust' kann ich wenig anfangen, da dieser nach dem Ende des Stückes und zwei Minuten Pause als rückwärts gespielter Hidden-Track wieder auftaucht.
Das in schwarz-weiß kopierte Booklet beinhaltet den Text zu 'Satan's Son' sowie Bilder der Mythologie, von Mißgeburten und eines, auf dem ein 'Klabautamann-Kleinkind' ein 'Gott-Embryo' verspeist. Desweiteren noch Grüße, die ich allerdings wegen des s/w unterlegten Hintergrunds nicht entziffern kann. Alles in allem ein sehr interessantes Werk mit Wachstumspotential.

Wehrmut am 05.04.2004




Titelliste

01. Överfall pa det Näjesfelt
02. Opus Obscoenum Infernalis
03. Todesstrafe für ungeratene Söhne
04. Pa Gensyn
05. Satans Son
06. Var snäll och pusta ögonbrynen
07. De Tre Bukkenan Brusen
08. Paskmust


Spielzeit

28:05 min


Erscheinungsjahr

1998


Internetseite



Label

Eigenproduktion


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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