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Dornenreich # Hexenwind

Cover: Dornenreich # Hexenwind

Da ist nun das neue und lang erwartete Album von Dornenreich. Nur was soll man damit anfangen? Dass es ruhig werden sollte, wurde ja schon im Vorfeld angekündigt, nur in welcher Art diese Ruhe zum Tragen kommen sollte und wie es umgesetzt würde, war ungewiss. Jetzt ist man um einiges schlauer und wahrscheinlich auch enttäuscht ob der neuen Richtung, welche die Österreicher eingeschlagen haben.
Das Machwerk beginnt mit einer Art Intro von zwei Minuten Länge ('An der Quelle'), welches mit Windgeräuschen startet und dann in eine säuselnde Stimme von Eviga übergeht, begleitet von seichten und leisen Keyboardklängen im Hintergrund. Als Zweites folgt 'Der Hexe flammend' Blick', in dem es schon flotter zu Werke geht. Das Stück startet mit einer eingängigen Gitarrenmelodie, welche das Lied auch im weiteren Verlauf prägt und sich somit in den Kopf des Hörers einbrennt. Mehr aber auch nicht. Das Lied hat bis auf dieses Melodie und vielleicht die Stimmen (gesprochen/geflüstert) nicht viel zu bieten. Und bei den über elf Minuten Spiellänge ist es mitunter auch arg gestreckt worden. Genauso verhält es sich beim nächsten fast zwölf Minuten langem Stück, 'Der Hexe nächtlich' Ritt'. Hier gibt es abermals eine bestimmende Gitarrenmelodie und Textstellen, die immerfort wiederholt werden. Die zwei Lieder haben sicherlich eine gewisse Eingängigkeit und bleiben bei mehrmaligem Hören hängen, aber dazu hätte es kein Dornenreich gebraucht. Mit 'Aus längst verhalltem Lied' folgt neben dem Intro das kürzeste Stück, dem aber keine Bedeutung zukommt, handelt es sich doch nur um ein dahingespieltes Gitarreninstrumental mit ein paar Natureffekten. Dieses Lied geht dann nahtlos in das letzte Stück 'Zu Träumen wecke sich, wer kann' über. Was soll man zu diesem Lied noch sagen? Geflüsterte Texte, belanglose Melodien, Langeweile. Einzig die impulsiv gesungene Textstelle 'Drum eile dich frei' kann einen aus der Lethargie befreien.
Positiv soll erwähnt werden, dass die Gestaltung des Digipacks nichts zu wünschen übrig läßt (mattes schwarzes Papier, schöne Farben, Texte, Bandfotos) und die Texte auch hohes Niveau haben. Aber das kann das Album dann auch nicht mehr retten.
Ich habe nichts gegen ruhige Alben, ganz im Gegenteil! Ich liebe Empyriums 'Weiland'. Ich höre Tenhis 'Kauan'. Aber hier hätte ich mehr erwartet. Das was auf 'Hexenwind' geboten wird, ist einer Band wie Dornenreich nicht würdig. Diese Musik kann - vielleicht von den Stimmen abgesehen - auch jede mittelklassige Rock/Metal/Folk Gruppe spielen.

Wehrmut am 25.03.2006




Titelliste

01. Von der Quelle
02. Der Hexe flammend' Blick
03. Der Hexe nächtlich' Ritt
04. Aus längst verhalltem Lied
05. Zu Träumen wecke sich, wer kann


Spielzeit

42:50 min


Erscheinungsjahr

2005


Internetseite



Label



Vergleichbarer Ohrenschmaus



Konzerte/Festivals mit Dornenreich



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