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Darkthrone Holy Darkthrone # Eight Norwegian Bands Paying Tribute | Review / Rezension | Vönger Musikmagazin
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Darkthrone Holy Darkthrone # Eight Norwegian Bands Paying Tribute

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Anlässlich des 10jährigen Jubiläums dache Satyr, Kopf von Moonfog, daran, eine 'Best Of' Compilation zu Ehren Darkthrones zu veröffentlichen. Klar, dass sie dieses Vorhaben ablehnten. Fenriz sagte aber, er könnte sich eine Tribut-Album vorstellen, auf dem andere Bands Darkthrone-Songs nachspielen. Gesagt - getan.
Acht der hochkarätigsten norwegischen Bands sagten zu. Los geht der Starauflauf mit einer arschgeilen Version von 'Kathaarian Life Code' von Satyricon selbst. Am Songaufbau wurde nichts verändert, jedoch aber am Klang. Der Song klingt nämlich typisch nach Satyricon und um einiges kraftvoller als das Original. Allerdings ist der Song auch viel besser produziert. Enslaved machen sich anschließend an 'Natassja in Eternal Sleep'. Dieser Song wurde recht nah am Original gehalten. Er klingt fast exakt so. Lediglich die Stimme des Sänger unterscheidet sich merklich von der Nokturno Cultos. Insgesamt auch eine hervorragende Darbietung dieses Klassikers. Der Song ist, meiner Meinung nach einen Tick schneller gespielt, als Darkthrone es auf 'Under a Funeral Moon' taten. Thorns. Thorns sind die nächsten. Von Thorns habe ich eigentlich noch nie sehr viel gehalten, und auch hier bestätigt sich meine Meinung. Mit einem seltsamen Intro beginnt 'The Pagan Winter'. Dann benutzen sie als Gesangsstimme eine verzerrte Roboterstimme und unterlegen den Song mit allerhand Samples aus dem Industrialbereich. Dazu kommt ein beschissener Drum-Computer. Was soll diese Scheiße? Haben es Darkthrone nötig, ihre Song so vergewaltigen zu lassen? Ich könnte kotzen, wenn ich das höre. Ich hasse Thorns!!! An einen älteren Death Metal Song haben sich Emperor gewagt. 'Cromlech', vom Debut 'Soulside Journey' ist nach dem Thorns-Abfall wieder eine ausgezeichnete Darbietung. Ich kenne das Original nicht, aber ich behaupte mal, dass das verwendete Keyboard neu ist. Insgesamt ein sehr kraftvoller Song. An Darkthrones Death Metal Zeit wollen auch Dødheimsgard erinnern. 'Green Cave Float' stammt von 'Goatlord'. Auch hier ist mir das Original nicht bekannt. Auf jeden Fall ist der Song der zweite Totalausfall auf diesem Sampler. Wirre, fast schon bizarre Gitarrenspuren, mehrstimmiger Gesang machen diesen sehr schleppenden Song zu einem reinen Nervtöter. Gehenna machen sich an den Titelsong von Darkthrones wohl schwächstem Album 'Transylvanian Hunger'. Und siehe da: Mit etwas mehr Engagement und einer besseren Produktion wird dieser Song zu einer wahren Perle. Vor allem die Hookline der Gitarre weiß zu gefallen, sogar Deadleft (!!!) meinte mal, er fände sie nicht schlecht. Dazu kommt, dass der Song um einiges schneller performt wurde. Meiner Meinung nach, das Highlight von 'Darkthrone Holy Darkthrone'. 'Slottet I Det Fjerne' von Gorgoroth kennt man ja schon von 'Destroyer'. Das Original war schon extrem räudig, ebenso aber auch diese Version. Sie ist noch etwas schneller und begleitet von diversen Nebengeräuschen, wie Feedbacks etc. Das Ding hat aber was, gefällt mir. In Sachen Räudigkeit können Immortal aber noch eins draufsetzten. 'To Walk the Eternal Fields' wurde in deren Proberaum eigentlich nur probehalber aufgenommen, nach Abbaths Worten sollte die Aufnahme Satyr dazu dienen, das Album zusammenzustellen, als Advance quasi. Aus irgendeinem Grund wurde dann aber dieses Teil auf den Sampler gepackt. Naja, Immortal klingen da ungefähr so, wie auf deren Debut-EP: Die Gitarre finster rauschend im Hintergrund, das Drumming ist auch sehr leise und Abbaths Stimme agiert etwas lauter. Underground pur würde ich sagen.
Nun, dieser Sampler ist von daher sehr interessant, dass man mal mehrere Darkthrone Songs in modernerem Gewand hören kann und dass die Bands auch eine Menge Eigeneinfluss mit hineinbringen. Nicht schlecht das Teil und empfehlenswert. Die Aufmachung kann sich auch sehen lassen. Die CD wird in einem schwarzem Digipak geliefert, auf dem auch die Texte enthalten sind. Ausgeklappt ist das Teil ungefähr einen Meter lang.

Turov am 28.05.2005




Titelliste

01. Satyricon # Kathaarian Life Code
02. Enslaved # Natassja In Eternal Sleep
03. Thorns # The Pagan Winter
04. Emperor # Cromlech
05. Dodheimsgard # Green Cave Float
06. Gehanna # Transilvanian Hunger
07. Gorgoroth # Slottet I Det Fierne
08. Immortal # To Walk The Infernal Fields


Spielzeit

47:00 min


Erscheinungsjahr

1998


Label



Vergleichbarer Ohrenschmaus


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