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Vargavinter # Frostfödd

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Als Erstes kam mir beim Anspielen von 'Frostfödd' Vargavinters Landsmänner Dissection in den Sinn, da der Stil im Großen und Ganzen ziemlich stark an die Truppe um Jon Nödtveit erinnert. Im Nachhinein würde ich dieses Album nun doch eher als Vinking Metal der Marke jüngerer Enslaved bezeichnen, der allerding vom Black Metal, teils auch vom Trash Metal beeinflusst ist. Nun, mir gefällt Enslaveds Stil nicht besonders, Vargavinters hingegen sehr. Melodische, wahnwitzig schnelle Gitarrenriffs mit ebenso schnellen Drums erzeugen ein straffes, recht eingängiges und sehr kaltes Album.
Thematisch sind die in schwedisch gehaltenen Texte mit denen von Summoning verwandt, d.h. sie handeln von Begebenheiten rund um J.R.R. Tolkiens 'Herr der Ringe'. Daher kommen auch einige Einflüsse, z.B. verwendet man ab und zu Akustikgitarren, Keyboards, Frauenstimmen und sogar Flöten ('Älvdans'). Das Zusammenkommen all dieser Einflüsse macht 'Frostfödd' relativ eigenständig. Der Sound geht in Ordnung.
Insgesamt ist 'Frostfödd' ein recht kompaktes Werk, welches auf Grund genannter Einflüsse wärmstens zu empfehlen ist. Anspieltips: 'Dimman Kring Björkö', 'Älvdans' und 'Av Vargkvinna Född'.

Turov am 28.05.2005




Spielzeit

39:00 min


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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