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Uhrilehto # Viimeinen Vitutus

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Dies ist nunmehr das dritte Album der Vitutus-Reihe (zu deutsch etwa Haß) von Uhrilehto, der finnischen Melodic Black/Death Metal Combo. Die vier Mannen aus dem Norden sind ihrem Stil vom Vorgänger 'Vitutus Millenium' treu geblieben und liefern hier wieder ein Album ab, welches mit eingängigen Melodien und ausgefeiltem Spiel überzeugen kann.
Eingeleitet wird das ganze vom Intro 'Vitutuksen Evankeliumi'. Nach ein paar für mich unverständlichen Worten fährt das Stück mit orchestral-kirchlichen Keyboards fort, die wenig Spannung bieten und auch keinen wirklichen Übergang zum nächsten Lied bilden. 'Grasping Claws of Pestilence' beginnt mit einem Schrei und danach folgt reizloses Aufspielen der Instrumente. Die Gitarre und das Schlagzeug verschmelzen in einem Brei und der einzige Lichtblick ist das Keyboard, welches einige Akzente setzt. Die Stimme ist im mittleren Tempo angesiedelt und recht dumpf. Zuweilen sind auch Thrash-Einflüsse zu erkennen. Beim zweiten Stück 'Some Black Inferno' verwenden Uhrilehto wieder mehr Keyboardpassagen und eingängige Klänge, so daß dieses Stück besser erscheint. Dies ist die eigentliche Stärke der Band. Öfters wird die Führung durch die Gitarre übernommen und die wiederkehrenden Elemente bilden einen schönen Rahmen. Im '1939' betitelten Stück wird im Allgemeinen immer die gleiche Spielweise verwendet, so daß der Song wenige Überraschungen birgt. Die folgenden Stück sind von ähnlichem Muster.
Dieses Album ist nicht mehr so verspielt wie das vorige, wodurch sich zum einen eine düstere Atmosphäre aufbaut, zum anderen die Musik allerdings im Wust der Durchschnittsbands verschwindet.

Wehrmut am 28.05.2005




Spielzeit

36:19 min


Erscheinungsjahr

2004


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Label



Vergleichbarer Ohrenschmaus



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