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Sorhin # I det glimrande mörkrets djup

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Nach mehreren Demo-Veröffentlichungen, u.a. auch unter dem Namen der Vorgängerband Fafner, sowie einer MCD (die ich nicht kenne) kam anno 1997 das Debüt der Schweden auf Near Dark heraus, die ja ähnlich wie No Fashion Records nicht gerade für zügige Arbeitsweise bekannt sind (bzw. waren). Geboten wird melodischer Schweden-Black-Metal, allerdings mit recht eigenständigem Stil. Ab und an hört man natürlich schon leichte Einflüsse von Dissection oder frühen Marduk heraus, Sorhin sind aber weit davon entfernt, nur ein weiterer Klon zu sein. Aufgenommen wurde das Ganze im Abyss-Studio, wobei der Sound eher höhenlastig (fast ein wenig schwächlich) und auf die Melodien ausgerichtet ist. Kein 08/15-Dark-Funeral/Setherial-Dauerblastbeat-Geschreddere also.
Das Songmaterial selbst geht zurück bis ins Jahr 1992, und man meint, innerhalb des Albums schon eine gewisse Weiterentwicklung ausmachen zu können. Die besten Songs sind meiner Meinung nach 'Åt Fanders Med Ljusets Skapelser', 'Skogsgriftens Rike' und das Titelstück, wobei es auch einige Durchhänger zu vermelden gibt (z.B. 'Svartvintras'). Was mir auch nicht so sehr gefällt, sind diese Stakkato-Hacke-Parts, die man öfters einbaut. Das steht der Entfaltung der vielbeschworenen Atmosphäre etwas im Wege. Von der Musik her überwiegt bei mir aber trotzdem der positive Eindruck. Hinzu gesellt sich noch eine ansprechende Booklet- und Cover-Gestaltung. Falls irgendwo gesichtet, dürfte ein Zugreifen folglich keine gravierende Fehlentscheidung sein.

Herjulf am 26.05.2005




Spielzeit

42:21 min


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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