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Siebenbürgen # Grimjaur (1)

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Hmmmm. Dieses nette, düstere Intro des 1. Songs, der den Namen des Albums trägt erinnert mich an etwas...Was war das noch?...Ach ja! Klingt wie die Musik des Undertakers aus der World Wrestling Federation! Danach erwartet mich ein ziemlich breiiger, schrammeliger Gitarrensound. Der Sound ist offenbar nicht die Stärke Siebenbürgens. Auch die Drums sind in den schnelleren Passagen nur schwer wahrzunehmen. Insgesamt wirkt der Sound recht düster. Hat aber was.
Der erste Song weiß durch Frauengesang und dem besagten Intro zu gefallen, aber sonderlich vom Hocker hauen tut er mich nicht. Nun gut, mal schauen, was der zweite, 'Vintervila', zu bieten hat. So ein Intro hat er nicht. Frauengesang...ja, nach dem Refrain singt eine Dame 'Ahaaahahahahahaha' oder so. Nicht so toll. Die Melodieführende Gitarre gefällt mir. Das Drumspiel auch. Na ja. 3. Song: Wieder kein Intro und diesmal keine Frauenstimme. Eigentlich nicht schlecht, das Stück. Wieder die superbe Lead-Gitarre, intressantes Drumming. Moment, das ist mir schon bei den ersten beiden Stücken aufgefallen: Wird die Rhythym-Guitar von einer Art russischem Männerchor, die 'Mmmmmmmmhhhhhhhh' singen begleitet? Oder ist das eine akustische Täuschung? Na, es klingt halt wie so ein Chor. Guter Song, aber er geht bei mir in einem Ohr rein, in dem anderen wieder raus, ohne das was interessantes hängenbleibt. Ebenso die verbleibenden Titel, außer Titel 5 und der Lezte. Beim 5. Song 'För mig...Ditt Blod Utgutet' handelt es sich um ein Folk-Inspiriertes Stück, wo die weibliche Stimme wieder zum Einsatz kommt, welche aber auch nicht verhindert, das dieses Stück mit zu dem miesesten gehört, was ich je gehört hab. Mag sein das ich schwedischen Folk nicht mag. Na denn. Der Letzte 'Ibi Cubavit Lamia' beginnt als reines Konzert-Gitarrenstück. Den Textpart übernimmt komplett die Dame, die übrigens Lovisa Hallstedt heißt, die auch, laut Booklet die Viola spielt, die mir aber nirgendwo aufgefallen ist. Enden tut der Song mit true-metal artigem Gitarenspiel, das eigentlich recht schön anzuhören ist.
Zum Songwriting gibts auch nicht viel zu sagen, außer vielleicht, daß alle Lieder noch dem Strophe-Refrain-Prinzip aufgebaut sind - eher Schwarzmetall-untypisch. Worum es in den Texten geht kann ich nicht sagen, da sie komplett in schwedisch gehalten sind und ich kein Wort schwedisch kann. Ich vermute aber, das es um Vampire geht, da auf dem Cover ein solcher abgebildet ist, und das geschmackvolle Booklet mit Blutflecken übersäht ist, und komplett in rot gehalten wurde.
Nun, 'Grimjaur' ist kein schlechtes Album, aber auch kein besonders gutes. Einmal gehört, gleich wieder vergessen. In ein Ohr rein, im anderen wieder raus.

Turov am 26.05.2005




Titelliste

01. Grimjaur
02. Vintervila
03. Nattskräcken
04. Slottet auragon
05. För mig...ditt blod utgjutet
06. Dödens svarta fana
07. Luna luciferi
08. I döden fann hon liv
09. Vargablod
10. Ibi cubavit lamia


Spielzeit

55:12 min


Erscheinungsjahr

1998


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