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Maniac Butcher # Barbarians

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Buahahahahaaaa!!! Das Cover! Man, selten habe ich so über ein Plattencover gelacht. Da sieht man, hihi, die damalige Maniac Butcher Besetzung auf Pferden und bewaffnet durch den Wald reiten. Ist ja nichts besonderes, aber die sehen dabei so bescheuert aus, 'peinlich' ist gar kein Ausdruck. Vlad Blasphemers Corpse gepaintete Halbglatze sieht ehrlich total beknackt aus und Barbarüd, der sich hier mit Nachnamen noch 'Horn' nennt (später 'Hrom'), sieht mit seinem Wuschelkopf aus, wie ein verirrtes Mitglied von Sepultura anno 1985, ebenfalls mit Corpse Paint. Und dabei gucken die beiden, sowie die übrigen zwei Musiker so bierernst in die Kamera, dass es auch schon wieder zum Schreien ist. Aber unfreiwillige Komik unter Black Metallern ist ja auch nicht so selten.
Die Musik auf Maniac Butchers Debut ist aber nicht von schlechten Eltern. Dem Stil der Demos 'Immortal Death' und 'The Incapable Carrion', sowie der Split-EP mit dem Maniac Butcher Side Projekt Dark Storm wurde kein Abbruch getan, er wurde konsequent beibehalten. Deren Stil ist leicht zu beschreiben: Black Metal in seiner rohesten, räudigsten und traditionellsten Form. Und das können Maniac Butcher wirklich gut. Die rotzen wirklich einen Kracher nach dem anderen raus. Dabei gefallen mir 'Svat? oter - Holy Father' mit dem geilen Gitarrensolo in der Mitte und 'Peklo - Hell' am besten. Das Balladen-artige 'Mesiasuv Koner - The End of Messiah' ist ebenfalls äußerst gelungen. Selbst der Sound ist für ein quasi-Underground Release bestens.
Ach so, den Ausspruch 'Unauthorized hiring, lending & public performance are welcome' hab ich auch noch nicht gesehen. Das ist mal wieder eine richtig geile 'Fuck all' -Einstellung. Kult!

Turov am 25.04.2005




Spielzeit

31:00 min


Erscheinungsjahr

1995


Label

Pussy God Records


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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