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Dark # Seduction (1)

Kein Bild gefunden

Kennt man einen Song von Dark, dann kennt man alle! Obwohl ich deutschen Bands oft wohlgesonnen bin, entdecke ich an dieser Gruppe nichts, was es nicht schon anderweitig gab.
Dark läßt sich am ehesten als eine Mischung aus den alten Crematory und Pyogenesis beschreiben (welch ein 'Wunder', daß z.B. auch diese beiden Gruppen in der Dankesliste stehen?!), wobei es nie die Ohrwurmqualität der beiden Bands erreicht und ansonsten auch keine große Abwechslung herrscht. Die Instumentierung besteht aus den obligatorischen 'Krachmachern', bei denen höchstens das Schlagzeug eine besondere Erwähnung verdient, da der Restsound eher an schlechte Filmhintergrund Von-Einer-Szene-Zur-Nächsten - Überblendmusik erinnert. Neben der Stimme von Sänger Michael tritt einigemal auch eine weibliche Vocalistin in Aktion, um vielleicht zu retten, was kaum noch zu retten ist. Dies geschieht unter anderem im Song 'Broken Down', der mit Textzeilen wie 'Sadness Covers My Mind; I Still Think Of What You've Said; Listening To My Inner Voice; Maybe To Late To Regret; You Tried To Capture Me; I Made A Fool Of You; If Love Is A Lie What Is It All For...' brilliert. Der am wenigsten schlechteste Titel ist der fünfte Song 'My Desire', in dem immerhin noch die Drums einen gewissen Druck vermitteln.
Auf dem Cover, welches in dunkelblau bis violett gehalten ist, sieht man einen Frauenkörper, der sich in Efeuranken (?) verbirgt und um den sich eine Schlange windet (oder ein OBI-Gartenschlauch, daß kann man nicht so genau erkennen). Im Booklet sind die leicht singbaren Lyrics abgedruckt und die Bandfotos der Dilettanten von Dark.
Wem solches Geplärre gefällt, der kann mir nur Leid tun! Live klingen Dark allerdings besser als auf CD.

Wehrmut am 07.03.2005




Spielzeit

49:04 min


Erscheinungsjahr

1998


Vergleichbarer Ohrenschmaus



Konzerte/Festivals mit Dark



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