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Clandestine Blaze # Night of unholy flames

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Das einzige, was ich über Clandestine Blaze weiß, ist, dass sie aus Finnland kommen. Selbst das Label Northern Heritage hält sich mit Informationen bezüglich Clandestine Blaze bedeckt. Schade eigentlich, machen sie doch überragende Musik im Bereich des Black Metals. Aber irgendwie finde ich das auch wieder gut, denn so stellt sich Clandestine Blaze als Band da, die auf ein Auftreten in irgendeiner Form verzichtet und einfach nur gute Musik macht. Die Band hat es einfach nicht nötig, dem nervenden Selbstdarstellungstrieb einiger andere Black Metal Musiker zu frönen. Ich verkneife mir jetzt mal, den Namen Graf von Beelzebub zu erwähnen, haha.
Ich muss jetzt mal das Album zweiteilen, denn ich kann keinen Gesamteindruck aller Songs verfassen. 'Cross of Black Steel' und 'There's nothing' sind langsame Songs, die von fetten Riffs leben. Ich würde diese beiden Songs musikalisch eher in Richtung des echten Death Metals gehen lassen, ersterer hat schon fast doomige Anleihen. Aber diese beiden Songs sind auf ihre Weise nicht minder genial, wie die übrigen fünf Songs. Und da sie zwischen den übrigen angeordnet sind, lockern sie das ganze etwas auf, sprich die Konstellation der Songs auf dem Album ist bestens gewählt. Die übrigen, was sind die übrigen Songs für welche. Wenn ich jetzt sage, dort wird traditioneller Black Metal der Marke Darkthrone, alte Burzum oder auch alte Bathory gefrönt, kann ich mir das kollektive 'Och neeee, schon wieder so was???' schon richtig vorstellen. Ja, ich weiß, die Presse zieht öfter diesen Querverweis, aber nur selten kommt ein Album, welches so eingeschätzt wird, an die wahre Genialität von z.B. 'Under a Funeral Moon' heran. Ich will mich jetzt nicht hervorheben etc., ich will nur meine Kritik mit dem Umgang des Verweises zu Darkthrone äußern. Ganz einfach deshalb, weil niemand, oder nur wenige dieser Schreiberlinge erkannt haben, worum es bei Darkthrone geht, nur wenige können diese Atmosphäre spüren. Diese Atmosphäre, wie sie auch bei 'Night of Unholy Flames' zum Tragen kommt. Man muss sich das so vorstellen: Das Grundgerüst von z.B. 'Invisible Death' besteht aus Mid-Tempo-Drums, einer variationsarmen Rhythmusgitarre und einer nicht minder variationsarmen Bassspur. Dazu spielt die Lead Gitarre leise fesselnde Riffs. Hinzu kommt noch eine wahrlich geile Stimme. Diese Musik schafft es, mich dermaßen zu fesseln, dass ich nicht gewillt bin, etwas anderes zu tun. Man vergisst einfach aller um sich herum. Ich weiß, viele können nicht verstehen, weshalb mir so etwas so viel bedeutet. Viele werden mich für einen Spinner halten, aber es ist mir egal.
Deshalb werde ich auch nicht sagen, wo man 'Night of Unholy Flames' herbekommt, ich denke, das wäre im Sinne von Clandestine Blaze. Aber wer meint, mich bzw. diese Musik zu verstehen, kann mich ja mal kontaktieren...

Turov am 02.03.2005




Spielzeit

45:00 min


Erscheinungsjahr

2000


Label



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