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Vukodlak # Blackest Autumn | Review / Rezension | Vönger Musikmagazin
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Vukodlak # Blackest Autumn

Cover: Vukodlak # Blackest Autumn

Da die Quellen an guter Musik schwarzmetallischem Ursprung hier in Europa weitgehend ausgeschöpft sind, sieht man sich zwangsläufig in anderen Gefilden um. Vukodlak kommen aus den USA. Aus diesem Lande kommen neben Vukodlak noch eine Vielzahl anderer guter Bands, die sich stilistisch vor allem auf den rotzigeren, früh-90er Stil berufen. So auch Vukodlak.
Nach dem Pianointro 'Ol Zodameta' folgt mit 'Burnt Horizon' schon der mit Abstand beste Song von 'Blackest Autumn'. Der geht in all seiner Aggressivität voll in die Fresse. Ein Hoch auf diesen Song. Und auch seine verhältnismäßig kurze Spieldauer von 1 Minute und 30 Sekunden passt zu diesem Song. Kurz, hart, schmerzlos. Der nachfolgende Song ist eher Durchschnitt. 'Twilight' 'glänzt' durch Einfallslosigkeit und miesem Sound. Klingt etwas nach Burzum zu 'Aske' Zeiten. 'Quasb A Na' gefällt mir da schon wieder wesentlich besser. Der abgefahrende, trashige, fast schon punkige Song geht ähnlich gut runter, wie 'Burnt Horizon'. Auch er ist nur 1 Minute 18 Sekunden lang. Aus dem Titelsong 'Blackest Autumn' lassen sich zwar enorm viele gute Ansätze heraushören, nur macht der beschissene Sound diesen Song gnadenlos zu nichte. Prägnante Gitarren und bei schnellen Parts schwer vernehmbare Drums erzeugen eine spaßigen Garagensound-Flair. Hat aber was. 'Cryptic Passage' ist eher ein öder Song mit einer recht seltsamen Drumstruktur. Nicht so gut. Den Abschluss bildet der Song 'Blessed be thy Children', der mit einem Akustikgitarrenpart beginnt, über sehr blechernde Gitarren verfügt und bei dem sogar ein Keyboard verwendet wird. Kann man sich anhören.
Wie ihr seht, ist 'Blackest Autumn' eher durchwachsen, aber für den Fan des absolut unkommerziellen, rotzigen Underground Black Metal eventuell eine lohnenswerte Anschaffung.

Turov am 11.04.2004




Spielzeit

21:00 min


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Vergleichbarer Ohrenschmaus



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