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Troll # Drep de Kristne | Review / Rezension | Vönger Musikmagazin
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Troll # Drep de Kristne

Cover: Troll # Drep de Kristne

Hört man sich die beiden Troll Werke hintereinander an, so mag man gar nicht glauben, dass beide musikalischen Ergüsse aus ein und dem selben Hirn stammen, und dann noch in so kurzer Zeit hintereinander, da die Entstehungsdaten beider ziemlich dicht zusammenliegen.
'Drep de Kristne' unterscheidet sich merklich vom Vorgänger. Das Keyboard als tragendes Element schien das Motto des guten Nagash beim Aushecken dieses Albums gewesen zu sein. Es übernimmt nämlich die gesamte Führungsarbeit und lässt dir Gitarren nur zweckmäßig im Hintergund rauschen. Und dabei zeigt sich die Keyboardarbeit äußerst facettenreich, mal erfüllt es athmosphärische Aufgaben, mal agiert es als Piano und kurz danach gibt es irgendwelche schrägen Töne von sich. Und das kann alles kurz hintereinander in nur einem Song passieren, wie z.B. im Opener 'Kristenhat' [dreimal dürft Ihr raten, was das denn wohl auf Deutsch heißt!]. Diese verträumten und fast schon verspielten Melodien machen 'Drep de Kristne' ebenso düster wie 'Trollstorm over Nidingjuv'. Wieder lassen die sachten, sphärischen Hymnen einen in andere Welten abtauchen, aus der man sich gar nicht lösen mag.
Doch zurück zur Realität. Das Tempo ist auf 'Drep de Kristne' langsamer geworden, passend zu den Keyboardklängen. Nagash´s Stimme klingt auf dem Zweitling nocht finsterer und theatralischer, absulut fies und böse. Das Fantasy-Textkonzept wird beibehalten. Einige Songs erinnern mich an Gehennas 'Seen through the veils of darkness', wie z.B. 'Naar Solen Blekner Bort' oder 'Troll Riket'. 'Drep de Kristne' enthält auch zwei Instrumentalstücke. Zum einen wäre da 'Trollberg' ein für ein Metal Album sehr seltsames Machwerk. Es klingt wie eine Mischung aus Mittelaltermusik und Kinderlied. 'Gud´s Fall' könnte eigentlich als Outro agieren, aber nach diesem Stück kommt ein weiteres Lied, und zwar der Titeltrack.
Nagash hat mit 'Drep de Kristne' sein Meisterwerk kreiert. Es ist fast schan bedauerlich, dass sein Talent lange Zeit unter dem Banner von Dimmu Borgir verborgen blieb und jetzt mit The Kovenant solch eine Scheiße fabriziert. Ich hätte mit noch mehr Troll-Werke gewünscht.

Turov am 11.04.2004




Spielzeit

38:00 min


Vergleichbarer Ohrenschmaus



Konzerte/Festivals mit Troll



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