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Satyricon # Dark Medieval Times | Review / Rezension | Vönger Musikmagazin
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Satyricon # Dark Medieval Times

Cover: Satyricon # Dark Medieval Times

Satyricons Debut 'Dark Medieval Times' wird ja noch heute verehrt und vergöttert, als wär es was Heiliges. Nun, mit Recht.
Allein schon der erste Song 'Walk the Path of sorrow' rechtfertigt dieses. Beginnend mit einem avandgardistisch-anmutenden Intro, verfällt der Song nach kurzer Zeit in eine Mid-Tempo-Double-Bass Orgie, begleitet von sehr hochgestimmten, aber trotzdem hammergeil klingenden Gitarren, einem Keyboard, welches die nötige Athmosphäre schafft und bösem Satyr-Gekreische, bevor ein ruhiger Akustik-Gitarren Teil eingeschoben wird, bevor das eben beschriebene Inferno erneut beginnt, von einem Blastbeat-part folgend. Also recht rasant das Ganze, wobei dieses Attribut wohl am ehesten den Charakter des gesamten Albums beschreibt beschreibt. Rasant und frostig.
An Abwechslung mangelt es diesem Teil auch in keiner Weise, das Tempo variiert ständig, das Gitarrenspiel auch, immer wieder werden Akustik-Parts eingeschoben, es werden mittelalterliche Instrumente benutzt (z.B. Flöte) und ein Instrumental gibt es auch, dessen (norwegischen) Titel ich aber nicht lesen kann, weil die Trackliste absolut unleserlich ist. Texte gibt es auch nicht, was aber nicht von Nöten ist, da Satyr nur ab und zu irgendwas Geschriehenes einwirft. 'Dark Medival Times' läßt sich zwar in keiner Weise mit späteren Werken Satyricons vergleichen, wie z.B. 'Nemesis Divina', aber trotzdem schufen Frost und Satyr ein monumentales und einzigartiges Meisterwerk.
Sehr empfehlenswert ist noch Titel 6 'The dark castle in the deep forest'.

Turov am 09.04.2004




Titelliste

01. Walk The Path Of Sorrow
02. Dark Medieval Times
03. Skyggedans
04. Min Myllest Til Vinterland
05. Into The Mighty Forest
06. The Dark Castle In The Deep Forest
07. Taareslottet


Spielzeit

43:33 min


Erscheinungsjahr

1994


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