Krieeeeeg!!!!11 Suchen | Kontakt | Impressum
Kopfbild
Startseite | R | Rhapsody | Symphony of enchanted Lands

.:: True :: UnTrue ::.

» Schnellauswahl «
A B C D
E F G H
I J K L
M N O P
Q R S T
U V W X
Y Z Andere
Splits Sampler

Berichterstattung
  · Konzertberichte
  · Konzertfilme
  · Gespräche
  · Hören & Sehen
  · Streitfälle

Vönger
  · Kommerz   · Personal
  · Marschmusik
  · Selbstdarstellung
  · Familienalbum
  · Karriere

» Schnellsuche «

Rhapsody # Symphony of enchanted Lands

Cover: Rhapsody # Symphony of enchanted Lands

Die gemĂ€ĂŸigte Liga der Metal Szene hat in den letzten beiden Jahren eine Reihe neuer Bands am großen schwarzen Metalhimmel aufsteigen sehen. Neben Primal Fear, Dark und Pegazus auch die italienische Combo Rhapsody, die mittlerweile Ihr zweites Album 'Symphony of enchanted lands' prĂ€sentiert haben.
Mit der Bezeichnung als 'symphonic-melodic-power Metal' (musikwissenschaftliche Bezeichnung) trifft man den Stil der Italiener wohl noch am ehesten. Durch chorale, euphorische GesĂ€nge flankiert von powergeladenen Hymnen, taucht der Hörer in die fantastische Sagenwelt der Ritterzeit ein. Dem Motto 'Einer fĂŒr alle ...' entsprechend kĂ€mpferisch und kraftvoll treten die Songs in Erscheinung. Im Vergleich zum VorgĂ€ngeralbum 'Legendary tales' haben die Titel etwas an Kraft eingebĂŒĂŸt, zugunsten der klassischen Instrumente. Diese wurden auf dieser Scheibe mehr in den Vordergrund gerĂŒckt, teilweise so dominant, daß sich die konventionellen Instrumente zum begleitenden Medium transformieren. Neben den sehr schnellen StĂŒcken, die partiell die Liedstruktur einer Volksweise aufweisen können, gibt es natĂŒrlich geschwindigkeitsreduzierte Kompositionen, voller Melancholie und BedĂ€chtigkeit, wie der Titelsong. Den musikalischen Höhepunkt des Albums bildet jedoch der temporeiche Song 'Wings of destiny', der dem Begriff 'melodic-power Metal' hundertprozentig gerecht wird. Mehr Titel dieser Sorte wĂ€hren wĂŒnschenswert. Wer bereits das 1. Album 'Legendary tales' kennt, wird deshalb beim ersten Reinhören etwas enttĂ€uscht sein, ob der mangelnden power einiger Titel.
Doch die hymnenhaften, stĂŒrmischen Melodiebögen bleiben schneller hĂ€ngen als man denkt. Und plötzlich kann das Album doch noch ein paar Höhepunkte mehr vorweisen. Geschmacksache dagegen sind vor allem die Intros mancher Titel, die mit Flötensoli und Prologen geschmĂŒckt sind.

Christ am 09.04.2004




Erscheinungsjahr

1998


Internetseite



Vergleichbarer Ohrenschmaus



.:: zurück :: nach oben ::.

© 1996-2019 Vönger
erstellt durch dunkelland - metalArt
Unser RSS-Feed Get Firefox