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Diabolical Masquerade # Ravendusk in my Heart

Cover: Diabolical Masquerade # Ravendusk in my Heart

Diabolical Maquerade ist das Solo-Projekt vom Katatonia- und Bewitched Gitarristen Blackheim. Obwohl ich Ein-Mann-Bands eher ablehne, sagt mir 'Ravendusk in may Heart' au├čerordentlich zu. Blackheim versteht es, scharfe Gitarrenriffs (die h├Ąufig an die Trash-Ecke erinnern, aus der Blackheim stammt) mit lieblichen, mystisch angehauchten Keyboardmelodien und teilwiese aggressiven Drumms zu vereinen, wodurch ein melodisches und sehr sensibles Werk entsteht, wie man es mit sp├Ąteren Limbonic Art vergleichen k├Ânnte.
Der erste Song 'The Castle of Blackheim' beginnt eher verhalten, wird dann aber besser. Der zweite Song ist eine Art Paradesong auf dem Album, weil er alle St├Ąrken Blackheims, sowohl im Highspeed- als auch im Mid-Tempo Bereich darlegt. ├ťberaus geil geraten ist auch das Highspeed-St├╝ck 'The Sphere in Blackheim´s Shrine', welches durch das Instrumentalst├╝ck 'Beyond the spritual moon' eingeleitet wird, und durch teilweise kranke Melodief├╝rhrung seitens des Keyboards besticht. Man merkt dem Drumcomputer zwar an, das er einer ist, jedoch ist sein Agieren nicht ann├Ąhern so aufdringlich, wie bei vielen anderen Solo-Bands. Bei 'The Sphere of Blackheim´s Shrine' ist er so schnell eingestellt, wie es im Realem eigentlich nur Frost wie z.B. auf 'Rebell Exravaganza' fertig bringen k├Ânnte.
Was ich nicht ganz verstehen kann, ist, dass mit 'Under the Banner of the Steel' ein True-Metal St├╝ck (kotz, w├╝rg) eingebracht wurde, welches auch vollend dessen typischen Elemente enth├Ąlt, z.B. das Gitarrenspiel, der Songtitel oder der Eunuchengesang von Dan Swan├Â, der 'Ravendusk in my Heart' ├╝brigens produziert hat und dem wohl ein Gro├čteil des recht guten Gesamteindrucks zu verdanken ist, da er durch seine viel gelobte Studioarbeit diesem Album einen wirklich ausgezeichneten Sound beschert.
Insgesamt ein solides Soloprojekt f├╝r Fans von keyboardlastigen Black Metal.

Turov am 09.04.2004




Spielzeit

42:23 min


Erscheinungsjahr

1996


Internetseite



Label

Adipocere Records


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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