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Armagedda # Strength Through Torture

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Seit ihrem Debut 'The Final War Approaching' sind die Schweden ja keine Unbekannten mehr. Relativ unbekannt dürfte aber ihre EP 'Strength Through Torture' sein und bleiben. Das liegt an der 300er Limitierung, die Fred/Painiac gewählt hat. Außerdem hat Painiac keinen Deutschland-Vertrieb.
Nun, nichtsdestotrotz liefern Armagedda hier zwei Titel allererster Güte ab. Die A-Seite enthält 'A World full of Lies'. Der Titel lässt erahnen, worum es darin geht. Eine Person kann nicht in dieser verlogenen Welt leben, sie kommt damit nicht klar. Man hört auch immer wieder Worte wie 'suicide', 'suffering' und ähnliches aus dem Gesang von Sänger Graav heraus. Dieser Inhalt wurde vorzüglich musikalisch umgesetzt. Im Gegensatz zum eher durchgängig schnellen Debut ist diese Titel recht langsam gehalten. Die Gitarre agiert sehr destruktiv und melancholisch, der Gesang wirkt sehr schmerzverzerrt und immer wieder erreichen markerschütternde Schreie mein Ohr. Vom Feinsten. Schade, dass der Titel so kurz ist.
Der zweite Titel 'Dödens Vind' geht eher wieder in Richtung des Debutalbums. Sprich typischer Songaufbau mit anfänglichem Ufta-ufta-Rhythmus, der dann von einem Double Bass Teil abgelöst wird. 'Dödens Vind' dürfte zu Deutsch 'Wind des Todes' heißen, womit auch klar wäre, welche Thematik dieser Titel feil bietet - Tod, Zerstörung, Hass und Krieg. Das Übliche halt, hähä. Im Bereich des Üblichen agiert auch die Gitarre, die Gitarristen liefern nichts Schlechtes, aber auch nichts Neues. Nur der Gesang fällt positiv auf, er ist, wie schon auf der A-Seite, äußerst keifend und irgendwie total geil. Wäre der auch so auf 'The Final...' gewesen, würde mir die Platte sicher besser gefallen. Kurz: Armagedda steigern sie hier enorm.

Turov am 28.03.2004




Spielzeit

12:00 min


Erscheinungsjahr

2002


Internetseite



Label

Painiac Records


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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