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Akerbeltz # A Wave of Darkness

Cover: Akerbeltz # A Wave of Darkness

'A Wave of Darkness' von dem Spanier Akerbeltz (alle Instrumente, Gesang) und seiner Frau Lilith (Gesang) ist ein weiterer Teil der Tributserie an die Black Metal Szene Anfang der Neunziger, die von Millenium Metal Music (vormals Solistitium) ausgeht und mit Frozen Shadows' 'Empries de Glace' seinen Anfang nahm. Schon dieses Werk klang so, wie es der Black Metal zu besagtem Zeitpunkt tat. 'A Wave of Darkness' steht dem in nichts nach.
Wer sauber produzierten, klanglich einwandfreien Black Metal sucht, ist bei Akerbeltz mit Sicherheit an der falschen Adresse. Die sieben Songs werden in einem sehr rotzigen, breiigen Sound dargeboten. In den ganz schnelle Parts artet das Gespielte manchmal in ein undefinierbares Chaos aus, welches hier und da an Chaostruppen wie Bestial Warlust oder Sadistic Execution erinnert. Nichtsdestotrotz weiß dieser Old School Black Metal zu gefallen, eben weil er sich inzwischen von der Masse der aufwendig produzierten Werke der Spät-Neunziger abhebt.
Auffällig an diesem Werk sind vor allem die zahlreichen unerwarteten Tempowechsel, welche viele der Bands dieser 'Black Metal Retro-Welle' nicht bieten, da diese oft nur ein Tempo kennen. Und das ist der Grund, warum sich 'A Wave of Darkness' auch von diesem Retro-Einheitsbrei etwas abhebt, wenn auch nicht viel.
Nun, der Stil und vor allem auch der Sound von Akerbeltz ist Geschmacksache und sicher nicht jedermanns Sache. Da mir der Old School Black Metal zusagt, kann ich mit 'A Wave of Darkness' schon eine Menge anfangen. Anspieltips: 'Burial of the hyperborean Whore' und 'Burn in Hell' - eigentlich ein Bonussong, der urspünglich von dem Demo stammt.

Turov am 28.03.2004




Titelliste

01. Burial of the Hyperborean Witch
02. Conspiracy
03. Fire (The Punishment of Lilith)
04. Infernucoerreca
05. Doomed
06. Black Anni's Bower
07. Burn in Hell (Bonus Track)


Spielzeit

38:00 min


Erscheinungsjahr

2000


Internetseite



Label

Millenium Metal


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