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Marduk # La Grande Danse Macabre | Review / Rezension | Vönger Musikmagazin
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Marduk # La Grande Danse Macabre

Cover: Marduk # La Grande Danse Macabre

Nach dem stinklangweiligen 'Panzerdivision Marduk'-Album konnte es ja nur besser werden. Mit ein wenig Vorfreude legte ich die mir vorliegende LP-Version auf meinen Plattenspieler und lauschte gespannt dem melodischen Intro 'Ars Moriendi'. Und da ist schon der erste Lapsus.
Das Intro und der erste Titel 'Azrael' werden durch zwei Sekunden Stille unterbrochen. Das soll mit Sicherheit nicht so sein, sie sollen sicher ineinander übergehen. Auf der CD-Version müsste das so sein. Nun ja. Beim Erklingen von 'Azrael' fällt zuerst der ziemlich fade Sound auf. Noch nie waren die Gitarren eines Marduk-Werkes so harmlos. Im Vergleich zu 'Opus Nocturne' oder 'Nightwing' ist das regelrecht lachhaft. Diese Scheiß-Abyss Produktionen finde ich generell langsam zum Kotzen. Doch ich schweife ab. 'Azrael' beginnt recht schnell, sprich mit Blasts, die mir aufgrund der ewig gleichen Breaks auch schon extrem zum Halse heraushängen. Die langsamen Parts klingen sehr langweilig. Ja, richtig gelesen, Marduk spielen langsam. Nur haben sie es offenbar verlernt. Bei langsamen Teilen, oder den schleppenden Nummern, wie 'Pompa Funebris 1660' oder 'Funeral Bitch' pennst du echt ein! Nichts mehr mit der Kraft von 'Materialized in Stone'! Auch Titel, wie 'Bonds of Unholy Matrimony' oder 'Death Sex Ejaculation' sind äußerst vorhersehbar und erinnern immer wieder an altes Material, vor allem etliche Riffs habe ich in der Marduk'schen Albengeschichte schon mal gehört. Marduk sind offenbar tot, dieses Album beherbergt kaum neue Ideen, wie Legion es in Interviews immer wieder beteuert. Ich finde es zum Kotzen.

Turov am 05.04.2004




Spielzeit

40:00 min


Erscheinungsjahr

2001


Internetseite



Label

Blooddawn Productions


Vergleichbarer Ohrenschmaus



Konzerte/Festivals mit Marduk



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