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Funeral Procession # Doom

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Die deutsche Black Metal-Gruppe Funeral Procession liefern hier mit ihrem Debutwerk 'Doom' ein Tape ab, das die Bezeichnung 'Underground' redlich verdient.
Nach dem Keyboardintro 'Silent Eyes Of The Nightmare', welches so gar nicht zum Rest des Tapes passen will (sowohl inhaltlich als auch qualitativ), folgt der Titeltrack 'Doom', bei dem schon deutlich wird, daß die Titel nur auf einem 4-Spur-Rekorder aufgenommen wurden. Ein etwas dumpfer aber nicht schlechter Sound trägt den langsamen, ja sagen wir mal 'doomigen' Metal, welcher später jedoch auch noch schneller wird. Ein teilweise eintöniges Schlagzeug wird durch Gitarre und Bass begleitet und eine kreischend, gurgelnde Stimme geifert den Text ins Mikro. Der dritte Song 'Dead' ist da schon etwas rasanter und holzt in knapp 100 Sekunden ein Gitarren/Drum-Rauschen runter, welches ab und an von langsamen Passagen unterbrochen wird. Danach folgt 'I Am All', bei dem sich nicht viel geändert hat: ein Instrumententeppich begleitet die kreischende Stimme und dieser ist wie der zweite Track auch von einigen langsamen Passagen unterbrochen. Etwas besser ist da schon der Schlußtitel 'When Moonshine Is The Only Light', bei dem Lung von ...Of Trees And Orchids die Backgroundvocals singt. Er ist bei weitem abwechslungsreicher als seine Vorgänger und läßt mitunter auch ein wenig Melodie erahnen, ohne jedoch seinen räudigen Sound zu verlieren. Geliefert wird das Ganze auf Kassette mit einem einfachen schwarzen Klappbooklet, in dem die nötigsten Informationen der Band zu finden sind.
Jedem der sich auf deutsche Underground Bands spezialisiert oder der diese Musik mag, kann ich das Demo empfehlen, jedoch sollten Melodieverehrer diese Band meiden. Vielleicht wird ja mit einer besseren Aufnahme die Sache auch für andere interessant. Für mich ist es jetzt zumindest noch 'Pure Underground'.

Wehrmut am 04.04.2004




Spielzeit

14:57 min


Erscheinungsjahr

1999


Label

Eigenproduktion


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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