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Forefather # Legends Untold

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Was erwartet man von einem Musikstil, der sich 'English Heathen Metal' nennt? Ich dachte da zuerst an schleppende, extrem keyboardlastige Pagan Metal Stücke à la neuere Graveland mit mächtig vielen Folk-Einflüssen. Meine Vermutung wurde eigentlich auch durch das als Intro dienende 'The Fyrdmen Cometh' bestätigt. Keyboardlastig war es zwar nicht, aber dafür sehr ruhig. Doch was dann beim zweiten Song 'Winds of Eternal Freedom' aus meinen Boxen tönte, war für mich doch recht überraschend.
Der Song beginnt mit ziemlichem Geknüppel und teils echten Black Metal Riffs! Zudem ist der Gitarrensound sehr fett geraten. Trotzdem kann man Forefathers Musik auf keinen Fall als Black Metal betrachten, es ist und bleibt Pagan Metal. Ähnlich wie der erste Song geht es auch bei 'Visions of the Elders' zur Sache, bei dem man ebenfalls nicht zimperlich mit dem Gaspedal umgeht. Perle des Albums ist der Song 'The Paths of Yesterdays'. Er erinnert ziemlich stark an frühere Burzum Stücke. Dazu kommt die am Anfang und Ende klare Gesangsstimme, die den Song zu einem richtig geil melancholischen Stück Musikkunst werden lässt. Dieser Song ist im Gegensatz zu den ersten Songs aber recht ruhig. Dann sind auf 'Legends Untold' noch zwei Versionen des Songs 'These Lands' erhalten. Einmal eine Neuaufnahme und eine Aufnahme, die nicht für das Debut 'Deep into time' von 1999 verwandt wurde, aber von der Aufnahmesession stammt. Dieser Song mißfällt mir aber sehr, er wirkt viel zu fröhlich und rockig für die Grundstimmung des Albums. Den Song hätte man sich klemmen können, wenn nicht gar müssen.
Interessant ist auch der Bezug des Titels zum Inhalt dieser CD. Mit den unerwähnten Legenden meint man nämlich schlicht und einfach, dass die Lieder Demo-Aufnahmen sind, die ja eigentlich noch nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden.

Turov am 04.04.2004




Spielzeit

37:00 min


Erscheinungsjahr

2000


Internetseite



Label

Millenium Metal Music


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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