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Fimbulwinter # Servants of Sorcery

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Na liebe Dimmu Borgir Kiddies, wollt ihr mal wissen, was euer lieber Shagrath vor seiner Dimmu Borgir Zeit so getrieben hat? Das Abbild eurer Poster hat mal ganz bösen Underground Black Metal gemacht. Ja! Glaubt mir! Zusammen mit Skoll (jetzt Ulver) und Necronos (jetzt unter anderem Namen bei Auro Noir) hat er anno 1992 ein Album zurechtgefriemelt, welches in die damals 'angesagte' Darkthrone Kerbe schlug.
Nach einem Krachintro à la Gorgoroths 'A Sorcery Written in Blood' bieten Fimbulwinter sechs Songs, darunter ein Cover von Celtic Frost ('Morbid Tales') - primitiv, langweilig und öde. Nun, das war 1992, da konnte man noch nicht an die heutige, weitaus komplexere Erscheinungsform des Black Metals denken, trotzdem haben ja etliche Bands bewiesen, dass man auch 1992 geniale Musik machen kann. Aber 'Servants of Sorcery' scheint mir nur eine billige Darkthrone-Kopie. Allein das Celtic Frost Cover gefällt mir. Sonst ist alles weit unter Durchschnitt. Halt! Das recht thrashige 'Black Metal Storm' ist ein recht gut gelungener Song, wohl auch, weil er nicht nach Darkthrone klingt. Aber der Rest...:-(
Dieses Album beweist mir, dass Sackratt wirklich nur eine kleine Gestalt ist, die dem jeweiligen Trend hinterherläuft. Als Darkthrone erstes Aufsehen erregten, sah sich Shagrath wohl genötigt, sofort ähnliches zu verzapfen. Als er aber merkte, dass das nicht recht was wird (nicht umsonst ist 'Servants of Sorcery' recht wenigen bekannt!) sah er sich schnell nach anderen Gefilden um und machte Dummi Burger zu dem, was sie heute sind. Und da auch Skoll in eine andere Richtung ging, scheint hinter Fimbulwinter nicht viel gesteckt zu haben, außer ein billiger Darkthrone-Klon.
Allerdings will ich dieses Album in meiner Sammlung nicht missen, da es doch ein recht wichtiges Tondokument der norwegischen Musikgeschichte ist.

Turov am 04.04.2004




Spielzeit

36:00 min


Erscheinungsjahr

1992


Label

Hot Records


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