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Abigor # Orkblut - The Retaliation

Cover: Abigor # Orkblut - The Retaliation

Die zweite Veröffentlichung der Alpen-Schwarzmänner ist gleichzeitig einer ihrer Besten. 'Orkblut - The Retaliation' ist die Geschichte eines Kriegers, der sich an seine heidnischen Wurzeln erinnert und welche sein Herz beflügeln. 'Orkblut' zeigt das Leben dieses Kriegers, seine Gefühle, seinen letzten Kampf und seinen Tod. Die 25 Minuten dieses Werkes sind als Ganzes zu sehen, d.h die einzelnen Stücke hängen zusammen.
Schon mit der einleitenden Rede, die von dem typischen Gekreische untermauert ist (was hier wirklich SEHR geil klingt) wird man aufmerksam und neugierig, man fragt sich, was gleich passieren wird. Dies wird auch durch die bedrohlich wirkenden Gitarren verstärkt. Das liebliche, Flötenspiel danach erhöht die Spannung durch seine herauszögernde Wirkung dann noch mehr. Anschließend beginnt 'Bloodsoaked Overture' mit melodischem Gitarrenspiel und schnellen, ja fast rasendem Schlagzeug. Nach kurzer Zeit geht es aber dann wieder ruhiger zur Sache, bevor wiederum das Keyboard ein Solo hat. So geht es eigentlich über die ganze Länge der CD, was keinesfalls negativ gesehen werden darf. Langeweile kommt durch diese ständige Abwechslung nie, ich betone NIE auf. Man kann sich 'Orkblut' immer wieder anhören, man entdeckt immer wieder etwas neues. Diese Platte ist einfach ein Erlebnis: Kopfhörer auf, Licht aus, Augen zu, die Anlage nicht zu leise... einfach unbeschreiblich!
Soundtechnisch geht 'Orkblut' voll in Ordnung. Einzelne Instrumente sind klar differenzierbar, Keyboards klingen nicht dosenartig, das Schlagzeug geht selbst bei den Knüppelparts nicht unter. Das Schlagzeug ist sowieso ziemlich gut, fast schon ein Kaufgrund... Die Gitarren klingen auch hervorragend, sowohl die hell- als auch die dunkel gestimmten, und sie klingen in keiner Weise nordisch. Die Stimme des Frontschreihalses ist ebenfalls als einer der besten im B.M. -Bereich zu sehen. So etwas theatralisches, gemeines und bösartiges, aber auch geheimnisvolles hört man nicht oft. Das ganze wird durch ein Einfühlsames Outro abgerundet (es klingt, als würde jetzt Frieden herrschen...).
Einziges Manko an 'Orkblut' ist die zu kurz geratene Spieldauer (ich stelle mir gerade eine 50 - minütige 'Orkblut' vor, hach schöööön), aber dafür ist sie ja auch schon für 15.- DM zu haben

Turov am 10.03.2004




Titelliste

01. The Prophecy
02. Bloodsoaked Overture
03. Remembering Pagan Origins
04. The Rising Of Our Tribe
05. Medieval Echoes
06. Emptiness / Menschenfeind / Untamed Devastation
07. ...To The Final Strike
08. Battlefield Orphans
09. The Soft And Last Sleep
10. Severance
11. Langsam Verhallte Des Lebens Schmerz


Spielzeit

25:00 min


Erscheinungsjahr

1995


Internetseite



Label



Vergleichbarer Ohrenschmaus



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