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Dødheimsgard # Monumental Possession | Review / Rezension | Vönger Musikmagazin
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Dødheimsgard # Monumental Possession

Cover: Dødheimsgard # Monumental Possession

Mit Darkthrone hat dieses Album nun überhaupt nichts mehr am Hut. Liegt möglicherweise an den strukturellen Veränderungen des Line-Ups. Fenriz hat die Band verlassen, Vicotnik hat statt der Drums die Gitarre übernommen, während sich Aldrahn nur noch den Vocals widmet. Als Bassist kam Alver, bekannt von Emperors 'Anthems to the Welkin at Dusk' und als Drummer ein Musiker namens Apollyon in die Band.
Stilistisch haben Dødheimsgard nichts, aber auch gar nichts mehr mit klassischem Black Metal zu tun. 'Monumental Possession' beurteile ich als ein sehr vielschichtiges (ich hasse dieses Wort) Werk. Es weist irrsinnig viele Einflüsse nicht-schwarzmetallischer Stile auf, sei es in vermehrtem Maße vom Thrash Metal, vom Death Metal, Heavy Metal oder vom Power Metal. Die Liste scheint gar kein Ende zu nehmen.
Ist ja alles gut und schön, nur kann ich mit all diesen Stilen, Thrash mal ausgenommen, eher wenig anfangen. Deshalb gefällt mir 'Monumental Possession' nicht so sehr, obwohl es sich kompositorisch und spieltechnisch auf höchstem Niveau befindet. Auch der Sound ist erste Sahne. Die acht Songs plus Intro gehen bei mir in ein Ohr rein, im anderen wieder raus. Da fehlt die ganze Ästhetik des Black Metals, die Athmosphäre die ganze räudige Brutalität. Dødheimsgard verwenden auf ihrem Zweitling zwar jede Menge Blast Beats und aggressive Riffs, aber die verfehlen ihr Wirkung ziemlich.
'Monumental Possession' ist für mich 'ne Art 'Easy Listening'-Metal zum zwischendurch Hören. Keine Spannung drin, nur seichte, dahinplätschernde Musik. Mag sein, dass ich etwas engstirnig auf Black Metal der alten Schule fixiert bin und das dieses Album aufgeschlossenen Metal Fans gefällt, mir gefällt es nicht.

Turov am 04.04.2004




Titelliste

01. Intro
02. Utopia Running Scarlet
03. The Crystal Specter
04. Bluebell Heart
05. Monumental Possession
06. Fluency
07. Angel Death
08. Lost In Faces
09. The Ultimate Reflection


Spielzeit

37:00 min


Erscheinungsjahr

1996


Label

Malicious Records


Vergleichbarer Ohrenschmaus



Konzerte/Festivals mit Dødheimsgard



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