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Darkthrone # Panzerfaust

Cover: Darkthrone # Panzerfaust

Mit 'Panzerfaust' holen die Kult-Norweger zu ihrem mitlerweile vierten Black Metal Schlag aus. Mit dem Überwerk 'Under a Funeral Moon' kaum noch zu vegleichen fröhnen Fenriz und Konsorten mit 'Panzerfaust' dem Black/Thrash der 80er Jahre, indem sie ohne Ende Einflüsse von Kreator, Sodom, Destruction, Tormentor, Celtic Frost und den ganzen anderen Thrash-Helden einfließen lassen. Die Gitarre ist deshalb natürlich nicht auf ein Rauschgeräusch versiert, so wie es bei 'Under a Funeral Moon' noch war, sondern...na thashig halt.
Die Leute, bei denen Darkthrone eher in der Mißgunst liegt, hatten ihnen mangelnde Abwechslung vorgeworfen. Dies scheint größtenteils abgestellt. 'Panzerfaust' bietet neben Alt-Darkthrone typischen Songs wie 'Triumphant Gleam' auch langsame, schleppende Songs, wie 'The Hordes of Nebulah' oder Songs mit einer prägenden Melodie (!) der Leadgitarre, wie der erste Titel 'En Vind av Sorg' oder 'Hans Siste Vinter'.
Das Dargebotene zeugt zwar von einer Entwicklung Darkthrone weg vom scheppernden Primitiv-Black Metal (soll keine Wertung sein!) hin zu durchdachter und, für Darkthrone-Verhältnisse, komplexer Musik. Allerdings kommt 'Panzerfaust' nicht an 'Under a Funeral Moon' ran. Die Stimme des Sängers ist auf 'Panzerfaust' recht stark im Vordergrund. Erinnert etwas an Satyrs Stimme auf den ersten beiden Satyricon Longplayern. Diesem Herren ist 'Panzerfaust' übrigens auch gewidmet.
Vielleicht sollte man die Alben nach dem von mir immer wieder zum Vergleich herangezogendem 'Under a Funeral Moon' nicht mit eben diesem messen, da es im Endeffekt einzigartig ist. Kann man die anderen Alben gut miteinander vergleichen, da sie sich stilistisch ähnlicher sind, als 'Under a Funeral Moon' mit irgeneinem anderen. Aber da Darkthrone mit 'Under a Funeral Moon' ein Meisterwerk losgelöst von allen anderen erschaffen haben, welches ein Synonym für Black Metal Reinkultur darstellt, ist es für mich durchaus legitim, dieses Album als Vergeich heranzuziehen. Aber vielleicht auch eben deshalb nicht. Das gibt mir zu denken...

Turov am 04.04.2004




Titelliste

01. En Vind Av Sorg
02. Triumphant Gleam
03. The Hordes Of Nebulah
04. Hans Siste Vinter
05. Beholding The Throne Of Might
06. Quintessence
07. Sno Og Granskog - Utferd


Spielzeit

40:00 min


Erscheinungsjahr

1995


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Label



Vergleichbarer Ohrenschmaus



Splits mit Darkthrone



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