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Abigor # Satanized

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Schulterzucken. Sich fragend, was man damit anfangen soll. Verwirrt in der Gegend rumgucken. Und immer wieder Schulterzucken. Dies sind Symptome, die ich als Hörer dieses Albums aufweise. Komisches Album. Es sei hierbei der Vorgänger 'Channeling the Quintessence of Satan' herangezogen. Beachtenswert, dass man mit Gitarren noch nervöser umgehen kann, als auf genanntem Album. Nervös, das ist genau der passende Ausdruck, für dieses Werk. Ständig Breaks, ständig Tempowechsel. Wirr. Man hat sich nun wieder entschieden, Keyboards zu nutzen - durch die das Album wesentlich besser ist, als 'Channeling...'. Und man verwendet hier oft klaren, oft weiblichen, Gesang. Aber ich weiß nicht, was Herr P.K. als einziges verbliebenes Ur-Mitglied da mit seinen Gitarren macht. Furchtbar. Der Sound ist auch nicht so dolle. Zu klar. Und manchmal viel zu viel Bass drauf. Auf lyrischer Ebene fand offenbar eine Umorientierung statt, es geht jetzt in Richtung Limbonic Art.
Sicher, das Album enthält eine Menge sehr interessante Ansätze, aber insgesamt ist es mir zu verfrickelt, zu nervös. Und Thurizas' Gesang gefällt mir auch nicht. So, Schluss. Ich hör mir jetzt lieber wieder 'Nachthymnen' an.

Turov am 22.03.2004




Spielzeit

42:00 min


Erscheinungsjahr

2000


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Vergleichbarer Ohrenschmaus



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