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Cryptic Wintermoon / Lord Astaroth # Franconian Frost | Review / Rezension | Vönger Musikmagazin
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Cryptic Wintermoon / Lord Astaroth # Franconian Frost

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Lord Astaroth haben nach dem 'Vite Aeterna'-Demo diese Split-EP mit den inzwischen viel bekannteren Cryptic Wintermoon veröffentlicht. Der auf dem Demo eingeschlagene Weg wird beibehalten, zumal mit 'Veräter' ein Titel des Demos für diese EP neu aufgenommen wurde. Also gibt es nur einen neuen Titel namens 'Jenseits des Lichts'. Der Sound wurde im Vergleich zum Demo etwas verändert. Die Gitarren klingen kräftiger und die gesamte Schlagzeug-Fraktion klingt neu. Die seltsame Bass-Drum vom Demo klingt nun wesentlich tiefer und alles wirkt auch präziser. Übrigens hat es Matthias R. eingespielt, der von Agathodaimon bekannt sein dürfte. Einige Riffs von 'Jenseits der Licht' erinnern mich etwas an Abigors 'Channeling the Quintessence of Satan'. Das Keyboard ist lecker eingesetzt und erzeugt ein recht passable Atmosphäre und wirkt nicht so aufgesetzt wie bei etlichen anderen Veröffentlichungen.
Anno 2000 geisterten Cryptic Wintermoon mit ihrem Album 'The Age of Cataclysm' durch sämtliche Medien und Magazine. Ich konnte mit diesem Werk nie was anfangen, mir ging es ziemlich auf den Sack. Die Titel auf dieser EP, 'Shadowland' und 'Beyond the Night (Shadowland Pt. II)', gefallen mir dagegen sehr. Die beiden pompös angehauchten Stücke verfügen zwar über schönes und markantes Keyboardspiel, aber die Gitarren werden auch lecker eingesetzt, das heißt, die bilden nicht nur eine Rauschkulisse, wie bei etlichen anderen. Die Keyboarderin ist bei beiden Bands übrigens die selbe.
Eine hübsche EP also, für Freunde des melodischen, mit Keyboards versetztem Metal. Limitiert auf 1000 Stück.

Turov am 03.04.2004




Spielzeit

20:00 min


Erscheinungsjahr

1998


Label



Vergleichbarer Ohrenschmaus



Konzerte/Festivals mit Cryptic Wintermoon


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