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Pagan Winter # Infernos

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Die Eckdaten dieser CD: Einfalsloses 30 min Durchgeknüppel, mieser Sound (besonders der des Schlagzeugs), belangloses möchte-gern böses Artwork (Kunstblut, Waffen, gaaaanz böse Blicke), beknackte 'wir-sind-böser-als-alle' Texte - ab damit in die hinterste Ecke des Plattenschrankes.
Aber, ich weiß nicht. Diese CD landet irgendwie immer wieder in meiner Anlage. Aufgrund der genannten Schwachpunkte ist das sehr verwunderlich. Mag sein, dass die eine oder andere Gitarrenmelodie zu gefallen weiß, wie z.B. beim 3. Song 'Christ Desruction' oder beim 5. 'The Yearning Flames'. Aber es ist an dieser Platte, objektiv betrachtet, nichts besonderes, im Gegenteil. Hmm. Ich werde wohl nie rausfinden, warum ich sie doch immer wieder höhre.
Pagan Winter wurde in vorigen Plattenkritiken angekreidet, dass diese Kriegslaute zwischen allen Songs, wie z.B. MG-Feuer, Sirenen und Bombeneinschläge, sowie verzweifelte Schreie einfach bloß schlecht sind. Dies sei peinlich, unprofessionell und so weiter. Aber beim neuen Marduk Album 'Panzerdivision Marduk', sieht es da nicht genauso aus? Offenbar nicht, denn darüber verlor kein Kritikschreiber irgendein negatives Wort, im Gegenteil. Warum ist das so? Haben sie Angst vor den Musikern? Ist es Kunst, nur weil es sich um Marduk handelt? Überhaupt sehe ich noch mehr Parallelen zu dem besagten Marduk-Album: Instrumente, dieses Durchgeknüppel, Texte, Album-Länge. Bloß das dieses 'Infernos' zuerst da war. Dies soll kein 'Klau-Vorwurf' sein, sondern nur konstruktive Kritik am Umgang der Presse mit kleineren Bands.
Um zum Abschluß der Band um den luxemburgischen (!) Frontmann Simon was gut zu halten, muß ich sagen, dass der Gitarrero Hammes und der Drummer Machosias echt was drauf haben.

Turov am 26.05.2005




Spielzeit

33:48 min


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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