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In Battle # The Rage of the Northmen

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Unglaublich, aber In Battle haben es tatsächlich geschafft, ihr Spieltempo seit dem Debüt nochmals zu steigern! Es ist mir schleierhaft, wie ein Mensch so abartig schnell Schlagzeug spielen kann... Der Typ hält über mehrere Minuten hinweg locker eine Geschwindigkeit von über 300 bpm, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Was mich dabei aber etwas nervt, ist dieser hölzerne Drumsound. Während die Gitarren eher dumpf im Hintergrund agieren, rattert das Schlagzeug sehr dominant, fast wie eine Maschine, in bester Grindcore-Manier vor sich hin. Der Klang der beiden Instrumente paßt einfach nicht zusammen, weshalb die Aufnahme insgesamt ziemlich eigenartig und leblos klingt.
An der Musik selbst gibt es aber kaum etwas zu kritisieren. Es hat sich eben nicht viel geändert seit dem Debüt, läßt man die paar Keyboard-Spielereien mal außer Acht. Die Band hat den leichtesten Weg gewählt und sich einfach selbst kopiert. Sollte man also vor der Frage stehen, welches In-Battle-Album man sich holen will, so würde ich von 'The Rage of the Northmen' abraten. Nicht nur wegen des Sounds - die zweite Scheibe der Schweden ist nämlich auch deutlich kürzer als das Debüt. Zudem ist das Artwork für Napalm-Records-Verhältnisse äußerst dürftig.

Herjulf am 09.04.2005




Spielzeit

37:58 min


Label



Vergleichbarer Ohrenschmaus



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