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Frozen Shadows # Empires de Glace

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Der Tunnel der nicht enden wollenden Flut der vielen schlechten und mittelmäßigen Black Metal Veröffentlichungen der letzten 2 Jahre hat am Ende doch ein Lichtlein. Hoffnungschimmer und der Glaube an die Rückkehr der 'guten alten Zeit', so, wie es Anfang der 90er war, wird in meinen glänzenden Augen erkennbar. Dieser Zeit ist nämlich 'Empires de Glace' gewidmet, ein neu eingespieltes Re-Release des gleichnamigen Demos aus dem Jahre 1996.
'Empires de Glace' bietet Black Metal älterer Tage vom Feinsten, und bringt den so geliebten Necro-Sound gleich mit. Auf diesen sind die drei Mitglieder der kanadischen Band, Gitarrist Alvater, Sänger und Tastenschwinger Myrkhaal und Namtar am Viersaiter und an den Trommelfellen, besonders stolz. Und eben mit diesem drücken sie ihren Tribut an diese Zeiten, als der Black Metal noch was Besonderes war, aus.
Musikalisch bietet 'Empires de Glace' meinem von schlechter Musik geschundenem Ohr ein wahre Offenbarung nordisch geprägter Musikkultur. Man vereint den fetten Gitarrensound eines 'Battles in the North' mit der durch Keyboards und Melodieführung geprägten Majestätik eines 'In the Nightside eclipse'. Desöfteren bauen die Kanadier mystische, vom Keyboard getragende Akustikparts ein mit der Wirkung, dass einen die Musik wahrlich in ihren Bann zieht. Das gelungene Orgelintro und -outro bilden den passenden Rahmen um die fünf Titel dieses Werkes. 'Empires de Glace' ist nicht unnötig brutal, zwar schnell, aber auch kein Dauerbebolze. Dennoch stahlt es eine Kälte aus, die auf ihre Weise brutal wirkt, ohne jedoch an die Qualität von Immortal heranzukommen, denn in Bezug auf Kälte in der Musik sind die unerreicht. Das satanische Textkonzept wirkt etwas altbacken, aber noch kann ich an diesem nichts Verwerfliches finden. Interessenten können diesen Silberling z.B. über den labeleigenen Mailorder beziehen (www.solistitium.com), aber man sollte sich beeilen, da 'Empires de Glace' auf 900 Einheiten limitiert ist.

Turov am 04.04.2004




Spielzeit

32:00 min


Erscheinungsjahr

1996


Label

Sepulchral Productions


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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