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Contradiction & Naked Frenzy CD-Releaseparty | Konzertbericht | Vönger Musikmagazin
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Alle Jahre wieder

Contradiction & Naked Frenzy CD-Releaseparty

Contradiction, Aardvarks, Naked Frenzy, Metallurgy

Ort: Wuppertal / LCB
Datum: 09.10.2009


Zwei Jahre, zehn Monate und 16 Tage ist es her, daß an selber Stelle und mit fast den gleichen Gruppen die Releaseparty von Contradictions vorigem Album 'The Warchitect' stattfand. An diesem Abend war es für 'The Essence of Anger' Zeit und gleichzeitig wurde auch das neue Album von Naked Frenzy, 'Psalms of Thrash', veröffentlicht. Bei naßkaltem Oktoberwetter fanden sich dazu im LCB zirka 150 musikbegeisterte Metaller aus Wuppertal und den angrenzenden Städten ein. Selbst von weit entfernten Orten wurde der Weg in Kauf genommen, um den Musikgruppen zu lauschen.

Die ersten am Abend waren Metallurgy aus Wuppertal. Die Mitglieder stehen wie Naked Frenzy noch in der Blüte ihrer Jugend und boten einen Mix aus Heavy und Thrash Metal. Es fehlte weder an Gitarrenfrickelei mit Soli noch an Metal-Attitüden und Sänger Michael spielte gekonnt mit seiner Stimme. Das Publikum war anfangs noch etwas scheu und hielt einige Meter Abstand von der Bühne, aber das besserte sich im Laufe des 30 minütigen Auftritts. Die jungen Musiker haben gut gespielt, aber es fehlt noch ein wenig die Energie in den Stücken.
Nach einem kurzen Umbau folgten Naked Frenzy, die im Tal schon wohlbekannt sind. Am Baß assistierte am Abend ausnahmsweise Kat(h)i, ansonsten war aber die Gruppe vollständig angetreten zu ihrer CD-Veröffentlichung. Verglichen mit dem Konzert vor knapp drei Jahren und einem anderen, dem ich beiwohnte, war am Abend die Stimmung vergleichsweise verhalten. Sonst gibt es immer Mosher und mindestens fünf Reihen mit kopfkreisenden Pubertierenden, beim diesem Auftritt waren es aber nur zwei, zeitweise vielleicht drei Reihen. Es erklangen Titel wie 'Metal strikes back' und 'Psalms of Death', aber das vom Publikum geforderte 'Mysterious' blieb aus. Dafür gab es als Zugabe 'Pony Slaystation', eine Hommage an eine bekannte Spielkonsole und deren Konsum. Trotz weiterer 'Zugabe'-Rufe, alternativ auch als 'Flughafen' oder 'Bukkake', endete der Auftritt nach gut 45 Minuten.

Aardvarks
Aardvarks



Bei den Rheinländern Aardvarks (zu deutsch: Erdferkel) hatte ich erst ein Weiterführen des vorher gebotenen Thrash Metals befürchtet, da die Gruppe eben diesen Musikstil gepaart mit Death und Heavy Metal als prägend angibt. Zu meiner Überraschung war die Musik recht langsam und eher etwas in der Art wie melodischer Death Metal. Ich fand die Abwechslung recht erholsam und lauschte den Stücken. Zum Teil waren die Texte in deutscher Sprache verfaßt oder sagen wir eher im kölschenen Dialekt ('Dä do bovven'). Außer ein paar Wortfetzen habe ich davon aber nichts verstanden - und das lag nicht nur an der tiefen Stimme.
Ab 23.15 Uhr folgte dann eine Stunde geballte Ladung Thrash Metal von Contradiction. Die Wuppertaler konnten von Anfang an ihre Energie auf die Fans übertragen, auch wenn diese an einem Freitag abend recht müde zu sein schienen. Neben alten Klassikern wie 'Voice of Hatred' und 'Nation of Fear' wurden selbstverständlich auch Stücke vom neuen Album dargeboten. Sänger Koffer kam beim Singen mächtig ins Schwitzen und auch der Raum wurde fühlbar wärmer. In den vordersten Reihen bildete sich wieder eine Gruppe von Kopfschüttlern und Armschwingern, während die Mehrzahl der Fans ruhig dem Geschehen beiwohnte. Den Nachgesprächen war zu entnehmen, daß die Besucher mit dem Auftritt zufrieden waren und so konnten dann alle erschöpft die Heimreise antreten.

Wehrmut am 10.10.2009




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