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Auf dem Bierschiff Richtung Raucherhölle

Ragnaröks Aaskereia Festival Tour 2008

Týr, Hollenthon, Alestorm, Svartsot, Gwydion

Ort: Oberhausen / Helvete
Datum: 11.10.2008


Bedingt durch häusliche Arbeit kam ich erst kurz vor 20.00 Uhr im Helvete an, wo schon die erste Gruppe spielte. Zuvor fingen die Konzerte kaum pünktlich an, aber anscheinend hat sich nicht nur dies nach meinen letzten Besuchen geändert, sondern auch der Vorraum zum Konzertsaal. Selbiger wurde erweitert, so daß nun mehr Platz zum Verkauf von Merchandise vorhanden war. Leider begnügte man sich an diesem Konzerttag damit, nur Bandartikel anzubieten und keiner der üblichen 'Bauchladenhändler' war zugegen. So ging ich dann direkt in den Saal und konnte zumindest noch das letzte Stück von Gwydien anhören. Die Portugiesen beschallten das Publikum mit den derzeit typischen Klängen des Folk/Pagan/Viking Metal. Ordentlich und gute Stimmung verbreitend aber ansonsten Durchschnittsware.
Das besserte sich mit Svartsot, welche auch schon vom Publikum beim Aufbau fortwährend bejubelt wurden. Dies wurde fortgesetzt, als die Dänen ihre Titel darboten. Selbige waren eine gute Mischung aus Folk und Viking Metal und brachten zum Teil auch viel Energie mit, die in den riffigen Liedern steckte. Die ersten Stücke konnten mich noch begeistern, wobei es mit zunehmender Auftrittsdauer auch langweilig wurde. Das lag vielleicht auch daran, daß man den Gesang nicht so gut hörte. Die etwa 250 Besucher jedoch hatten großen Gefallen an der Gruppe gefunden. Dieser erhöhte sich noch, als dann Alestorm kamen.

Svartsot
Svartsot



Die mir bis dato unbekannten Schotten spielen ein Mischung aus Power, Viking, Heavy und Folk Metal und thematisieren hauptsächlich das Piratentum. Damit war mir dann auch klar, daß das 'Ale' im Namen doch Bier bedeutet. Der Menge war es bekannt, denn sie schunkelte sich zu den Melodien der Gruppe ein. Zuweilen kam man sich vor wie in einem Bierzelt auf einem Volksfest, da alle synchron von einer Seite zur anderen schaukelten, mitgrölten und die Hände in die Luft hoben. Alestorm sind musikalisch meiner Meinung nach keine Leuchte am Metalhimmel, jedoch verstehen sie es mit ihren Trinkliedern die Leute zu erheitern. Sozusagen die Folk-Variante von Tankard.
Nachdem die Sanitäter schon die ersten Gäste mit Kopfwunden abtransportiert hatten, nahm ich die Gelegenheit war und gönnte mir ein Getränk an der Theke. Dieses war auch nötig, da durch die Zigarettenabluft meine Kehle Sandpapier glich. Auf den neuen Bildschirmen die angebracht wurden konnte man sich jederzeit über die Running Order samt Zeiten informieren. So war ich pünktlich zurück bei Hollenthon, welche sich zu Recht darüber mokierten, daß nur noch die Hälfte des Publikums anwesend war und der Rest sich lieber oben mit Billard oder Bier vergnügte. Die Österreicher spielten vornehmlich von ihrem neuen Album, jedoch kamen auch Stücke wie 'To Kingdom Come' oder 'Lords of Bedlam' (jedoch gänzlich ohne Samples) von ihrem zweiten Album. Selbiges rotierte auch schon einmal zwei Wochen am Stück in meinem Abspielgerät, jedoch war der Auftritt diesmal - und auch im Vergleich zum Auftritt vor sechs Monaten in Wermelskirchen - nicht so überragend. Vielleicht lag es auch am Nebel/Rauch im Saal, wo man nicht viel sehen oder fotografieren konnte. Nachdem selbst die Band offen verkündete, daß es übermäßig warm im Saal war, machte ich einen kurzen Abstecher zur Bar und versorgte mich mit kühlem Naß (für Leib und Kehle).

Aus dem gleichen Grund war ich nach dem Auftritt wieder an der Getränkeausgabe und kehrte scheinbar gestärkt zurück zur letzten Gruppe des Abends: Týr. Schon auf dem PSOA konnte mir ihre seichte Variante des Viking Metal nicht gefallen und auch diesmal schafften sie dies nicht. Der Saal war immer noch leer und mit nur zirka 100 Personen gefüllt. Das reichte allerdings aus, um zusätzlich zum Bühnennebel noch anderen Rauch zu erzeugen, der gemessen am Geruch nicht nur von Tabak stammt. Für mich war dies nun der Anlaß, den Konzertort zu verlassen. Dies lag nicht vornehmlich an der Musik (Týr hätte ich mir auch bis zum Schluß angeschaut), sondern am Zigarettenrauch. Wie schön war da doch das Konzert in Wuppertal, als die ganzen Süchtigen außerhalb des Gebäudes rauchen mußten. Mir jedoch war es nun zuviel geworden. Nicht nur, daß dann wieder die Kleidung für Tage/Wochen stank, auch mein Körper und die Kamera litten und sogar die Packung Taschentücher in der Hose war danach unbrauchbar.
Kurzum: Ich hatte die Schnauze voll.

Wehrmut am 12.10.2008




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