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Haßattacken und Pagangedudel

Fuck the Christmas we're Pagans 2006

Nomans Land, Hetroertzen, Fimbulthier

Ort: Annaberg-Buchholtz / Asgard
Datum: 24.12.2006


Auch wie letztes Jahr lud das Asgard an diesem Weihnachtstag zum gemeinsamen Musikhören ein. Man könnte nun schon fast meinen, diese antichristlichen Musikabende läuten eine gewisse Tradition ein.
Wie schon beim vorigen Mal begannen, mit allerlei Versp√§tung, die heimischen Fimbulthier den Abend. Gemessen am letzten Auftritt haben sie sich innerhalb der Zeit musikalisch weitgehend gefestigt und die Spielweise verbessert. Musikalisch sind sie ihrem Stil (langsamer Pagan/Viking Metal) treu geblieben und konnten das versammelte Publikum √ľberzeugen.

Fimbulthier
Fimbulthier


Die zweite und wahrscheinlich interessanteste Gruppe war Hetroertzen, erbarmungsloser Black Metal aus Chile. Nicht nur da√ü eine Frau den Ba√ü qu√§lte, nein auch der Gesang wurde gr√∂√ütenteils vom Schlagzeuger beigesteuert, der nicht gerade gem√§chlich spielte. Schnell, direkt, laut und dreckig kam die Musik daher. Das Quartett √ľberraschte einige Besucher, die erst verdutzt schauten, dann jedoch den Kopf umherwedelten. Auch die mitgebrachten Merchandiseartikel fanden regen Anklang.
Den gr√∂√üten Anreiz des Abends f√ľr die meisten Besucher (von der Flucht vorm Weihnachtsliedersingen mal abgesehen) stellten wohl die in Szenekreisen allseits beliebte und bekannte Pagan-Gruppe Nomans Land aus Ru√üland. Ohne besonders nennenswerte H√∂hepunkte brachte die Gruppe routiniert ihre Lieder unters Volks, welches diese hungrig aufsog. Die Stimmung war ohne Zweifel gut, allerdings ist sie um L√§ngen besser, wenn solche Gute-Laune-Auf-In-Den-Krieg-Gruppen nicht vor 30, sondern vor 300 oder mehr Leuten spielen. Die 'B√ľhne' war zudem auch zu klein um z.B. das Keyboard aufbauen zu k√∂nnen, so da√ü einige Sachen vom Band (ein)gespielt wurden.
Es war ein interessanter Abend, aber kein Höhepunkt in meiner Konzerthistorie. So begaben wir uns dann auf vereisten Straßen wieder auf den Heimweg zur lieben Familie. Schließlich war ja Weihnachten.

Wehrmut am 24.02.2007




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