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Das Necronomicon - Der kleinere Schlüssel Salomoni

Howard Phillips Lovecraft

Herausgeber:
Jahr:
Art: Mystery

Das Necronomicon dient speziell in Schwarzwurzelkreisen als namensstiftend und wird weiterhin auch zu 'magischen Zwecken' zu Rate gezogen. Wenn man nun von diesem Werke spricht, stößt man zwangsläufig auf den Namen von Abdul Alhazred, dem verrückten Araber, welcher den meisten vermutlich unbekannt sein dürfte. Dieser Name jedoch ist ein Synonym für einen ungleich berühmteren Namen: H.P.Lovecraft.

Das Material, die Schriftsammlung also, beruft sich auf die alte Mythologie des Zweistromlandes, Namen wie Sumerer und Babylonier sollten in diesen Zusammenhang geläufig sein. Jene, die sich nun aber erhoffen, den Schlüssel zum Cthullu-Kult hier zu finden werden wohl entäuscht sein. Das Werk bietet vielmehr den Einstieg in die Magie. Da werden Tore beschrieben, Anrufungsformeln, Geister und ähnliches, sowie eine schier unglaubliche Anzahl von Zeichnungen finden hier ihren Platz. Schon hier fällt auf, daß das Buch, ähnlich wie die satanische Bibel und die satanischen Rituale von Lavey, für reine Black-Metal Fans, trotz Namen wie Marduk, Nergal, Belial und Absu nicht geeignet sein dürfte.
Auch Individuen, welche glauben, das Tor zur Magie in diesem Werk zu finden, werden wohl enttäuscht sein, da es schwerfallen dürfte, als ' Einsteiger' die dargelegten Dinge zu abstrahieren.

Der zweite Teil, sprich die Goetia, ähnelt dem ersten und folgt in der Anordnung der 'Liber Samekh' von Crowley. Wiederum geht es um Beschwörungen, um Formeln und um Anrufungen. Wiederum dürfte der Einstieg für Ungeübte schwerfallen. Anzumerken wäre dabei noch das sich im Anhang der Goetia eine Tabelle der Indizes befindet, das heißt eine Liste der Fähigkeiten der 72 höllischen Geister.

Fakt bleibt dennoch: für diejenigen Individuen, die rein und ausschließlich am musikalischen interessiert sind, keineswegs negativ im semantischen Sinne, ist die Schriftensammlung eine Enttäuschung. Jene die etwas damit anzufangen wissen, werden es ohnehin schon besitzen.
Wir sind die Verlorenen....


Kardarak am 27.01.2001


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